Magisch, traurig-schön und voller Sternenstaunen

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melwot Avatar

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Die Leseprobe von Starminster hat mich sofort gepackt, weil sie eine ganz besondere Mischung aus Dunkelheit und Hoffnung schafft. Astrids Leben im Rhabarberschuppen wirkt beklemmend und einsam, gleichzeitig ist ihre Sehnsucht nach dem Himmel und den Sternen unglaublich berührend. Die Atmosphäre ist dicht, fast märchenhaft, und die Bilder bleiben im Kopf – vor allem die Vorstellung von Sternschnuppen als „Meteormüll“, der für Astrid trotzdem pure Magie ist.
Als dann plötzlich eine fremde Frau mit Flügeln auftaucht, kippt die Geschichte in etwas Fantastisches, ohne ihre emotionale Tiefe zu verlieren. Ein Einstieg, der neugierig macht, mit einem starken Sog und dem Versprechen auf ein außergewöhnliches Abenteuer.