Traurig und schön zugleich

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meeresliebe Avatar

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Das Cover ist wunderschön gestaltet, und auch der Farbschnitt harmoniert perfekt damit. Der Schreibstil ist leicht zugänglich und schafft es gleichzeitig, die traurige Situation, in der sich Astrid derzeit befindet, sehr eindrücklich zu transportieren.

Astrid wirkt wie ein aufgewecktes junges Mädchen, das sich nach mehr sehnt als nach dem Schuppen, in dem sie leben muss. Ihre Mutter Erika möchte sie beschützen – doch wovor genau? Warum muss Astrid so abgeschieden und isoliert leben? Ihre Mutter scheint eindeutig mehr zu wissen, kann ihrer Tochter zum jetzigen Zeitpunkt jedoch keine näheren Informationen geben. Umso besser für Astrid, dass Mrs Wairi ihr im Schuppen erscheint. Sie ist, ebenso wie Astrid, eine Librae und möchte ihr eine Welt zeigen, zu der diese besonderen Wesen gehören.

Ich möchte das Buch unbedingt weiterlesen, um herauszufinden, was eine Librae ist, wie es mit Astrid weitergeht und ob ihre Mutter ihr schließlich ebenfalls einen Einblick in ihr mysteriöses Leben gewähren wird.