Astrid erfährt, dass sie eine Librae ist
Zum Inhalt:
Die elfjährige Astrid wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal den Sternenhimmel zu sehen. Doch zu ihrer eigenen Sicherheit darf sie den kleinen Schuppen, in dem sie wohnt, nicht verlassen. Zumindest wenn sie ihrer Mutter glaubt. Als dann eines Nachts eine fremde Frau mit Flügeln vor ihr steht und ihr zur Flucht verhelfen möchte, zögert Astrid nicht lange und geht mit. Von der geheimnisvollen Frau wird sie nach Überlondon gebracht und erfährt, dass sie eine Librae ist. Dort soll sie mit anderen Kindern auf die magische Schule Starminster gehen, um zu lernen, wie man fliegt. Doch hat Astrid wirklich die richtige Entscheidung getroffen? Wieso hat ihre Mutter sie eingesperrt? Und was geht in Übelondon vor?
Meine Meinung:
Vom ersten Moment an habe ich mit Astrid gefühlt, die ihr ganzes bisheriges Leben in einem kleinen Schuppen verbringen musste. Man kann ihren Wunsch, mehr von der Welt zu sehen und vor allem den Sternenhimmel, nachempfinden. So fand ich es schon ziemlich naiv von ihr, mit der fremden Frau mitzugehen, konnte ihre Beweggründe aber dennoch verstehen. Zudem merkt man, wie zerrissen sich Astrid innerlich fühlt. Denn zum einen möchte sie ihrer Mutter nicht wehtun, zum anderen sehnt sie sich nach Freiheit. Ich fand ihren inneren Konflikt wirklich gut dargestellt. Astrid ist ein liebes Mädchen, dem man anmerkt, wie schwierig für sie der Umgang mit anderen Kindern ist. Ich mochte an ihr ihren Mut, ihre Hilfsbereitschaft und den Willen, nicht aufzugeben, auch wenn ihr einige Steine in den Weg gelegt wurden. Außerdem hat mir ihre Entwicklung richtig gut gefallen. Man merkt richtig, wie sie immer mehr aus sich herauskommt und mutiger wird. Zudem tut ihr die Freundschaft zu Penelope gut, was man spürt.
Überlondon, wie die Welt der Librae heißt, mit seinen strengen und teilweise doch sehr eingerosteten Strukturen, und die Librae selbst waren interessant. Man bekommt schnell einen Eindruck davon, wie die Rangordnung in dieser Welt aussieht und was es heißt, jemand zu sein, der noch keine Flügel hat. Denn Schülerinnen und Schüler mit Flügeln sind mehr wert als die, denen noch keine Flügel gewachsen sind. Gut gefallen hat mir, dass diese Rangordnung langsam durch einen Lehrer und einige der Schülerinnen und Schüler ins Wanken gerät. So kann man gespannt sein, wie sich das ganze System in Überlondon entwickeln wird. Trotzdem hatte ich das Gefühl, gerade mal an der Oberfläche von Überlondon und den Librae zu kratzen, und hätte gern mehr erfahren. Ebenso fand ich die Begründung von Astrids Mutter, wieso sie ihre Tochter eingesperrt hat, ziemlich dürftig. Außerdem konnte ich nicht ganz nachvollziehen, wieso selbst die Lehrkräfte nichts gegen die ungerechten Strafen des Direktors tun.
Fazit:
Ein gelungener erster Band, in dem wir Astrid nach Überlondon begleiten, wo sie erfährt, dass sie eine Librae ist. Ich habe mit Astrid vom ersten Moment an mitgefiebert, war gespannt, was sie alles erleben wird und wieso ihre Mutter sie all die Jahre in dem kleinen Schuppen eingesperrt hat. Astrid ist ein tolles Mädchen. Ich konnte ihren inneren Kampf wegen ihrer Mutter und ihrer neuen Freiheit nachvollziehen. Zudem hat mir ihre Entwicklung gefallen. Man kann richtig zusehen, wie Astrid aus sich herauskommt und mutiger wird. Alles rund um Überlondon und die Librae war interessant, auch wenn ich das Gefühl hatte, nur an der Oberfläche zu kratzen. Etwas dürftig fand ich jedoch die Gründe von Astrids Mutter, wieso sie ihre Tochter eingesperrt hat. Ebenso konnte ich nicht ganz nachvollziehen, wieso selbst die Lehrkräfte nichts gegen die unangemessenen Strafen des Direktors tun.
Die elfjährige Astrid wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal den Sternenhimmel zu sehen. Doch zu ihrer eigenen Sicherheit darf sie den kleinen Schuppen, in dem sie wohnt, nicht verlassen. Zumindest wenn sie ihrer Mutter glaubt. Als dann eines Nachts eine fremde Frau mit Flügeln vor ihr steht und ihr zur Flucht verhelfen möchte, zögert Astrid nicht lange und geht mit. Von der geheimnisvollen Frau wird sie nach Überlondon gebracht und erfährt, dass sie eine Librae ist. Dort soll sie mit anderen Kindern auf die magische Schule Starminster gehen, um zu lernen, wie man fliegt. Doch hat Astrid wirklich die richtige Entscheidung getroffen? Wieso hat ihre Mutter sie eingesperrt? Und was geht in Übelondon vor?
Meine Meinung:
Vom ersten Moment an habe ich mit Astrid gefühlt, die ihr ganzes bisheriges Leben in einem kleinen Schuppen verbringen musste. Man kann ihren Wunsch, mehr von der Welt zu sehen und vor allem den Sternenhimmel, nachempfinden. So fand ich es schon ziemlich naiv von ihr, mit der fremden Frau mitzugehen, konnte ihre Beweggründe aber dennoch verstehen. Zudem merkt man, wie zerrissen sich Astrid innerlich fühlt. Denn zum einen möchte sie ihrer Mutter nicht wehtun, zum anderen sehnt sie sich nach Freiheit. Ich fand ihren inneren Konflikt wirklich gut dargestellt. Astrid ist ein liebes Mädchen, dem man anmerkt, wie schwierig für sie der Umgang mit anderen Kindern ist. Ich mochte an ihr ihren Mut, ihre Hilfsbereitschaft und den Willen, nicht aufzugeben, auch wenn ihr einige Steine in den Weg gelegt wurden. Außerdem hat mir ihre Entwicklung richtig gut gefallen. Man merkt richtig, wie sie immer mehr aus sich herauskommt und mutiger wird. Zudem tut ihr die Freundschaft zu Penelope gut, was man spürt.
Überlondon, wie die Welt der Librae heißt, mit seinen strengen und teilweise doch sehr eingerosteten Strukturen, und die Librae selbst waren interessant. Man bekommt schnell einen Eindruck davon, wie die Rangordnung in dieser Welt aussieht und was es heißt, jemand zu sein, der noch keine Flügel hat. Denn Schülerinnen und Schüler mit Flügeln sind mehr wert als die, denen noch keine Flügel gewachsen sind. Gut gefallen hat mir, dass diese Rangordnung langsam durch einen Lehrer und einige der Schülerinnen und Schüler ins Wanken gerät. So kann man gespannt sein, wie sich das ganze System in Überlondon entwickeln wird. Trotzdem hatte ich das Gefühl, gerade mal an der Oberfläche von Überlondon und den Librae zu kratzen, und hätte gern mehr erfahren. Ebenso fand ich die Begründung von Astrids Mutter, wieso sie ihre Tochter eingesperrt hat, ziemlich dürftig. Außerdem konnte ich nicht ganz nachvollziehen, wieso selbst die Lehrkräfte nichts gegen die ungerechten Strafen des Direktors tun.
Fazit:
Ein gelungener erster Band, in dem wir Astrid nach Überlondon begleiten, wo sie erfährt, dass sie eine Librae ist. Ich habe mit Astrid vom ersten Moment an mitgefiebert, war gespannt, was sie alles erleben wird und wieso ihre Mutter sie all die Jahre in dem kleinen Schuppen eingesperrt hat. Astrid ist ein tolles Mädchen. Ich konnte ihren inneren Kampf wegen ihrer Mutter und ihrer neuen Freiheit nachvollziehen. Zudem hat mir ihre Entwicklung gefallen. Man kann richtig zusehen, wie Astrid aus sich herauskommt und mutiger wird. Alles rund um Überlondon und die Librae war interessant, auch wenn ich das Gefühl hatte, nur an der Oberfläche zu kratzen. Etwas dürftig fand ich jedoch die Gründe von Astrids Mutter, wieso sie ihre Tochter eingesperrt hat. Ebenso konnte ich nicht ganz nachvollziehen, wieso selbst die Lehrkräfte nichts gegen die unangemessenen Strafen des Direktors tun.