Fantasievoller Auftakt 🪽
Die elfjährige Astrid sehnt sich nach Freiheit, doch sie kennt nur das eintönige Leben in einem Schuppen, in dem ihre Mutter sie vor den Gefahren der Welt schützen will. Bis das Mädchen von einer geflügelten Frau befreit und zu der geheimnisvollen Schule Starminster gebracht wird. Eine Schule, die über den Wolken thront, denn auch Astrid sollen bald Flügel wachsen …
Angezogen und fasziniert hat mich an dem Kinderbuch „Starminster“ die originelle Idee, dass den Kindern Flügel wachsen und sie das Fliegen lernen. Der uralte Traum aller Menschen. Spielen tut die Geschichte in einer Welt, die aus einem „Überlondon“ und einem „Unterlondon“ besteht. Die Bewohner des Letzteren ahnen nichts von den geheimnisvollen Wesen über ihren Köpfen.
Astrid ist ein aufgewecktes, mutiges Mädchen, das nach und nach Freundschaften knüpft, aber auch hinterfragt, was um sie herum geschieht. Ganz warm geworden bin ich mit ihr und der Handlung dennoch nicht. Manches erschien mir nicht wirklich logisch oder zu inszeniert, um künstlich Spannung zu erzeugen.
Die Atmosphäre ist zudem sehr düster, was ich einerseits interessant und andererseits angesichts der Grausamkeit als too much empfand. Trotz der anschaulichen Beschreibungen der Stadt und des ausgefeilten Worldbuildings, kam ich in der Geschichte nie ganz an. Einige Passagen empfand ich zudem als langatmig. Obwohl ich die Fantasie der Autorin loben möchte! Ich glaube, dass junge Fantasy-Fans durchaus begeistert sein werden.
Angezogen und fasziniert hat mich an dem Kinderbuch „Starminster“ die originelle Idee, dass den Kindern Flügel wachsen und sie das Fliegen lernen. Der uralte Traum aller Menschen. Spielen tut die Geschichte in einer Welt, die aus einem „Überlondon“ und einem „Unterlondon“ besteht. Die Bewohner des Letzteren ahnen nichts von den geheimnisvollen Wesen über ihren Köpfen.
Astrid ist ein aufgewecktes, mutiges Mädchen, das nach und nach Freundschaften knüpft, aber auch hinterfragt, was um sie herum geschieht. Ganz warm geworden bin ich mit ihr und der Handlung dennoch nicht. Manches erschien mir nicht wirklich logisch oder zu inszeniert, um künstlich Spannung zu erzeugen.
Die Atmosphäre ist zudem sehr düster, was ich einerseits interessant und andererseits angesichts der Grausamkeit als too much empfand. Trotz der anschaulichen Beschreibungen der Stadt und des ausgefeilten Worldbuildings, kam ich in der Geschichte nie ganz an. Einige Passagen empfand ich zudem als langatmig. Obwohl ich die Fantasie der Autorin loben möchte! Ich glaube, dass junge Fantasy-Fans durchaus begeistert sein werden.