Fantasievolles & emotionales Abenteuer
Astrid hat ihr ganzes Leben in einem kleinen Schuppen verbracht. Ihre Mutter hatte sie aus Angst vor der Welt dort versteckt. Doch eines Tages taucht eine mysteriöse Frau mit Flügeln auf und bringt Astrid in die Schule Starminster, die sich hoch oben in Überlondon befindet. Dort soll sie fliegen lernen und ein neues Leben beginnen. Doch Astrid stößt auf ein beunruhigendes Geheimnis: Kinder verschwinden – und Astrids Mutter scheint diese Welt in den Wolken zu kennen ...
„Starminster – Stadt in den Wolken” ist der Auftakt zu einer fantasievollen Kinderbuchreihe, die Abenteuer, Magie und innere Konflikte geschickt miteinander verbindet.
Astrid hat noch nie den Sternenhimmel gesehen und wird in eine geheimnisvolle Stadt hoch über London gebracht. Was zunächst wie ein Neuanfang wirkt, entpuppt sich schnell als Eintritt in eine Welt voller Magie, geflügelter Menschen und prunkvoller Bauten. Während sie versucht, sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden, Freundschaften zu schließen und ein Gefühl für Freiheit zu entwickeln, offenbart die Stadt auch ihre unschönen Seiten. Astrid muss lernen, Mut zu fassen und Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere.
Die Welt von Starminster ist detailreich und lebendig gezeichnet und besitzt trotz der Nähe zu London ganz eigene Traditionen und Regeln.
Astrid ist eine äußerst sympathische Protagonistin, an deren Geschichte man sofort Anteil nimmt. Ihre Angst, ihre Gefühlswirrungen und ihr Wunsch nach Selbstbestimmung wirken glaubwürdig, und ihr einfühlsames und verständnisvolles Wesen macht sie zu einer tollen Hauptfigur.
Der Einstieg in die Geschichte ist recht ruhig und zentrale Konflikte entfalten sich erst nach und nach. Zudem wechselt der Fokus der Handlung häufig, sodass es schwerfällt, einen klaren roten Faden zu erkennen. Viele Spannungen werden relativ schnell aufgelöst, wodurch dem Plot etwas von seiner Wirkung genommen wird.
Nichtsdestotrotz ist „Starminster” ein spannendes und fantasievolles Abenteuer, das besonders mit einer faszinierenden Welt, vielschichtigen Figuren und emotionaler Tiefe überzeugt.
„Starminster – Stadt in den Wolken” ist der Auftakt zu einer fantasievollen Kinderbuchreihe, die Abenteuer, Magie und innere Konflikte geschickt miteinander verbindet.
Astrid hat noch nie den Sternenhimmel gesehen und wird in eine geheimnisvolle Stadt hoch über London gebracht. Was zunächst wie ein Neuanfang wirkt, entpuppt sich schnell als Eintritt in eine Welt voller Magie, geflügelter Menschen und prunkvoller Bauten. Während sie versucht, sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden, Freundschaften zu schließen und ein Gefühl für Freiheit zu entwickeln, offenbart die Stadt auch ihre unschönen Seiten. Astrid muss lernen, Mut zu fassen und Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere.
Die Welt von Starminster ist detailreich und lebendig gezeichnet und besitzt trotz der Nähe zu London ganz eigene Traditionen und Regeln.
Astrid ist eine äußerst sympathische Protagonistin, an deren Geschichte man sofort Anteil nimmt. Ihre Angst, ihre Gefühlswirrungen und ihr Wunsch nach Selbstbestimmung wirken glaubwürdig, und ihr einfühlsames und verständnisvolles Wesen macht sie zu einer tollen Hauptfigur.
Der Einstieg in die Geschichte ist recht ruhig und zentrale Konflikte entfalten sich erst nach und nach. Zudem wechselt der Fokus der Handlung häufig, sodass es schwerfällt, einen klaren roten Faden zu erkennen. Viele Spannungen werden relativ schnell aufgelöst, wodurch dem Plot etwas von seiner Wirkung genommen wird.
Nichtsdestotrotz ist „Starminster” ein spannendes und fantasievolles Abenteuer, das besonders mit einer faszinierenden Welt, vielschichtigen Figuren und emotionaler Tiefe überzeugt.