Flügge werden
Starminster- Stadt in den Wolken von Megan Hopkins erzählt die Geschichte von der elfjährigen Astrid, die ihr bis zum Beginn des Buchs selbst nicht ganz zugänglich ist. So wuchs sie zwar gut behütet, aber auch völlig abgeschirmt vom Rest der Welt im Rhabarberschuppen ihrer Mutter auf. Sie kennt die Welt außerhalb des Schuppens nur aus dem Onlineunterricht. So nimmt sie das Angebot von Mrs Wairi an mit nach Überlondon zu kommen. Überlondon ist eine Stadt über der Stadt London, wo die Librae leben. Für gewöhnliche Menschen unsichtbar erstreckt sich über London eine weitere Stadt. Die Librae können fliegen und leben dort. Junge Librae lernen alles was sie brauchen um selbst zu fliegen an der Flugschule Starminster. Die Leserinnen begleiten Astrid zu ihrem Unterricht und in ihrer Eingewöhnung in die neue Umgebung. Die Protagonistin ist auch sofort in ein Abenteuer eingebunden, denn schnell stellt sich die Frage, was die Schule mit den vielen verschwundenen Kindern in London zu tun?
Ich finde es gut, dass im Gegensatz zu anderen ähnlichen magischen Geschichten, hier auch Selbstzweifel von Astrid und auch der wiederkehrende Wunsch ihre Mutter zu sehen, dargestellt werden.
Die Geschichte hat einen schönen Spannungsbogen, ich finde es angenehm, dass die Geschichte nach knapp 200 Seiten erst mal fertig erzählt ist und ohne Cliffhanger endete. Besonders gefällt mir das Librae-Verzeichnis am Ende des Buchs, in dem die entsprechenden Vögel und die Flügelbesitzerinnen genauer erläutert werden. Die Illustrationen gefallen mir leider nicht so, sie wirken gekünstelt.
An manchen Stellen finde ich die Formulierungen seltsam, ich kann es aber nicht richtig greifen und frage mich, ob dies vielleicht eine Nebenwirkung der Übersetzung ist.
Ich freue mich auf den bald erscheinenden zweiten Teil.
Ich finde es gut, dass im Gegensatz zu anderen ähnlichen magischen Geschichten, hier auch Selbstzweifel von Astrid und auch der wiederkehrende Wunsch ihre Mutter zu sehen, dargestellt werden.
Die Geschichte hat einen schönen Spannungsbogen, ich finde es angenehm, dass die Geschichte nach knapp 200 Seiten erst mal fertig erzählt ist und ohne Cliffhanger endete. Besonders gefällt mir das Librae-Verzeichnis am Ende des Buchs, in dem die entsprechenden Vögel und die Flügelbesitzerinnen genauer erläutert werden. Die Illustrationen gefallen mir leider nicht so, sie wirken gekünstelt.
An manchen Stellen finde ich die Formulierungen seltsam, ich kann es aber nicht richtig greifen und frage mich, ob dies vielleicht eine Nebenwirkung der Übersetzung ist.
Ich freue mich auf den bald erscheinenden zweiten Teil.