Neuanfang
Schon die ersten Seiten haben mich überzeugt. Der Schreibstil ist ehrlich, selbstironisch und sehr nah an Sophies Gedankenwelt. Ihre impulsive Entscheidung, ein verfallenes Haus im Nirgendwo zu kaufen, wirkt gleichzeitig verrückt und absolut nachvollziehbar. Besonders gefallen hat mir der Humor, mit dem sie ihre Quarter-Life-Crisis, ihre Zweifel und die Erwartungen anderer reflektiert.
Mich reizt vor allem das Thema Neuanfang – dieses radikale Ausbrechen aus einem vorgezeichneten Lebensweg. Viele Gedanken von Sophie kamen mir erschreckend bekannt vor: Leistungsdruck, Vergleich mit anderen, die Frage, was man eigentlich selbst will. Genau deshalb möchte ich weiterlesen. Ich will wissen, ob sie in der Einsamkeit wirklich zu sich findet, wie sie mit den Herausforderungen umgeht und ob aus der Ruine vielleicht mehr wird als nur ein spontaner Fehlkauf.
Mich reizt vor allem das Thema Neuanfang – dieses radikale Ausbrechen aus einem vorgezeichneten Lebensweg. Viele Gedanken von Sophie kamen mir erschreckend bekannt vor: Leistungsdruck, Vergleich mit anderen, die Frage, was man eigentlich selbst will. Genau deshalb möchte ich weiterlesen. Ich will wissen, ob sie in der Einsamkeit wirklich zu sich findet, wie sie mit den Herausforderungen umgeht und ob aus der Ruine vielleicht mehr wird als nur ein spontaner Fehlkauf.