Zwischen Feldern und Fehlern
Der Roman wirkt wie ein stilles Aufbegehren: Sophie, gefangen im Erwartungsdruck und der eigenen Orientierungslosigkeit, stolpert impulsiv in ein neues Leben – hinein in ein bröckelndes Haus irgendwo im Nirgendwo. Genau dort, wo nichts passiert, beginnt endlich etwas Wesentliches: Sie hört sich selbst.
Der Text vermittelt eine leise, atmosphärische Kraft. Die weiten Felder, die Stille, das Flirren der Hitze – all das bildet einen Kontrast zu Sophies innerem Chaos. Es ist ein Buch über das Ausbrechen, aber nicht mit großen Gesten, sondern mit kleinen, ehrlichen Fragen: Wer bin ich, wenn niemand zuschaut? Und was bleibt, wenn alle Erwartungen verstummen?
Der Text vermittelt eine leise, atmosphärische Kraft. Die weiten Felder, die Stille, das Flirren der Hitze – all das bildet einen Kontrast zu Sophies innerem Chaos. Es ist ein Buch über das Ausbrechen, aber nicht mit großen Gesten, sondern mit kleinen, ehrlichen Fragen: Wer bin ich, wenn niemand zuschaut? Und was bleibt, wenn alle Erwartungen verstummen?