Eine wertvolle Botschaft
Aus Sophie wird etwas werden, da sind sich alle sicher.
Warum auch nicht?
Sie erbringt ihre Leistungen, wie man es von ihr erwartet und man muss sich keine Sorgen um sie machen.
Aber ist Sophie auch glücklich?
Nein, das ist sie nicht, aber danach fragt sie auch niemand.
Um das zu ändern, damit sie endlich ihr Glück und ihren eigenen Weg finden kann, trifft sie eine ungewöhnliche Entscheidung.
Für 3000 Euro ein Haus kaufen? Warum nicht?!
Sophie hat sich für diesen Weg entschieden, damit sich in ihrem Leben endlich etwas ändert und sie die Eintönigkeit, die ihr keine Freude bereitet, endlich verlassen kann.
Auch wenn das bedeutet von München nach Ostdeutschland zu ziehen.
Diese Entscheidung wirkt zwar ziemlich drastisch, trotzdem fiel es mir nicht schwer sie zu verstehen.
"Statt aus dem Fenster zu schauen" ist ein sehr ruhiges Buch und die meiste Zeit begleitet man die vielen Gedanken der Protagonistin.
Dadurch erlebt man jeden Zweifel, jede Reue und auch ein paar Selbstzweifel.
Gleichzeitig aber auch die Freude, die Fortschritte und die Momente, in denen sie sich immer mehr zutraut und vielleicht endlich die Fragen beantworten kann, die sie sich ganz zu Beginn gestellt hat.
Und irgendwann kam der Moment für mich als Leserin, als ich am liebsten in dieses Buch gestiegen wäre, um mit Sophie in ihrem Haus zu wohnen und den Tag auf ihrem Grundstück zu verbringen.
Obwohl das der Fall war, habe ich tatsächlich erst nach dem Lesen gemerkt, was dieses Buch in mir ausgelöst und wie viel es mir bedeutet hat.
Vielleicht lag es auch daran, da ich nur ein wenig jünger bin als Sophie und ihre Lebenslage dadurch gut nachvollziehen konnte, aber diese Geschichte war wirklich sehr wertvoll.
Ein ganz paar Längen hatte die Handlung trotzdem, aber das ändert nicht an dem Gesamteindruck.
Fazit: Ein ruhiges Buch mit einer wertvollen Botschaft und dem Hinweis, öfter mal auf die innere Stimme zu hören.
Warum auch nicht?
Sie erbringt ihre Leistungen, wie man es von ihr erwartet und man muss sich keine Sorgen um sie machen.
Aber ist Sophie auch glücklich?
Nein, das ist sie nicht, aber danach fragt sie auch niemand.
Um das zu ändern, damit sie endlich ihr Glück und ihren eigenen Weg finden kann, trifft sie eine ungewöhnliche Entscheidung.
Für 3000 Euro ein Haus kaufen? Warum nicht?!
Sophie hat sich für diesen Weg entschieden, damit sich in ihrem Leben endlich etwas ändert und sie die Eintönigkeit, die ihr keine Freude bereitet, endlich verlassen kann.
Auch wenn das bedeutet von München nach Ostdeutschland zu ziehen.
Diese Entscheidung wirkt zwar ziemlich drastisch, trotzdem fiel es mir nicht schwer sie zu verstehen.
"Statt aus dem Fenster zu schauen" ist ein sehr ruhiges Buch und die meiste Zeit begleitet man die vielen Gedanken der Protagonistin.
Dadurch erlebt man jeden Zweifel, jede Reue und auch ein paar Selbstzweifel.
Gleichzeitig aber auch die Freude, die Fortschritte und die Momente, in denen sie sich immer mehr zutraut und vielleicht endlich die Fragen beantworten kann, die sie sich ganz zu Beginn gestellt hat.
Und irgendwann kam der Moment für mich als Leserin, als ich am liebsten in dieses Buch gestiegen wäre, um mit Sophie in ihrem Haus zu wohnen und den Tag auf ihrem Grundstück zu verbringen.
Obwohl das der Fall war, habe ich tatsächlich erst nach dem Lesen gemerkt, was dieses Buch in mir ausgelöst und wie viel es mir bedeutet hat.
Vielleicht lag es auch daran, da ich nur ein wenig jünger bin als Sophie und ihre Lebenslage dadurch gut nachvollziehen konnte, aber diese Geschichte war wirklich sehr wertvoll.
Ein ganz paar Längen hatte die Handlung trotzdem, aber das ändert nicht an dem Gesamteindruck.
Fazit: Ein ruhiges Buch mit einer wertvollen Botschaft und dem Hinweis, öfter mal auf die innere Stimme zu hören.