Eins der besten Bücher, die ich je gelesen habe!
Definitiv eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe!
Zwischen einem Kartoffelacker, Hühnern und einem renovierungsbedürftigen Haus findet eine junge Frau in Günderode zu sich selbst. Ich habe gelacht, mitgefühlt und konnte mich mit der Protagonistin identifizieren.
Was wollen wir mit unserem Leben anfangen?
Ist es wichtig, was andere über uns denken?
Was macht mich wirklich glücklich?
Wir lernen Sophie kennen: Nach außen hin wirkt sie gefestigt – sie studiert, hat einen tollen Praktikumsplatz, Freundschaften . . . und doch ist sie innerlich orientierungslos.
„Eigentlich” müsste sie doch mittlerweile wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte. Aus ihr soll schließlich etwas werden. Aber muss aus ihr überhaupt etwas werden? Haben alle anderen einen perfekten Plan für ihr Leben?
Kurzentschlossen kauft sie über Kleinanzeigen ein Haus für 3.000 Euro in Günderode und verlässt München von jetzt auf gleich.
Die Handlung an sich ist ruhig, aber der Inhalt unfassbar wertvoll.
Die Lesenden bekommen tiefe Einblicke in ihr Gedankenleben, ihre Gefühle und Zweifel. Dadurch wird Sophie greifbar und nahbar.
Ich habe mich beim Lesen immer wieder selbst wiedergefunden. Wer kennt die Zweifel nicht?
Ein besonderes Highlight war der Humor, teilweise konnte ich vor Lachen nicht mehr weiterlesen.
Ich habe schon einige Bücher von Pola Stories gelesen und neben „No Hard Feelings” ist dies hier mein absoluter Favorit. Hier steht keine Lovestory im Fokus, sondern vielmehr der Weg zur Selbstliebe und Selbstakzeptanz.
Oft fragen wir uns: Was kommt danach?
Dabei sollten wir eher lernen, den Augenblick zu wertschätzen und im Hier und Jetzt zu leben.
Eine authentische Geschichte über eine junge Frau, die zu sich selbst findet und dabei unglaublich liebenswert ist.
Die Rezension beruht auf einem Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch in keiner Weise beeinflusst.
Zwischen einem Kartoffelacker, Hühnern und einem renovierungsbedürftigen Haus findet eine junge Frau in Günderode zu sich selbst. Ich habe gelacht, mitgefühlt und konnte mich mit der Protagonistin identifizieren.
Was wollen wir mit unserem Leben anfangen?
Ist es wichtig, was andere über uns denken?
Was macht mich wirklich glücklich?
Wir lernen Sophie kennen: Nach außen hin wirkt sie gefestigt – sie studiert, hat einen tollen Praktikumsplatz, Freundschaften . . . und doch ist sie innerlich orientierungslos.
„Eigentlich” müsste sie doch mittlerweile wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte. Aus ihr soll schließlich etwas werden. Aber muss aus ihr überhaupt etwas werden? Haben alle anderen einen perfekten Plan für ihr Leben?
Kurzentschlossen kauft sie über Kleinanzeigen ein Haus für 3.000 Euro in Günderode und verlässt München von jetzt auf gleich.
Die Handlung an sich ist ruhig, aber der Inhalt unfassbar wertvoll.
Die Lesenden bekommen tiefe Einblicke in ihr Gedankenleben, ihre Gefühle und Zweifel. Dadurch wird Sophie greifbar und nahbar.
Ich habe mich beim Lesen immer wieder selbst wiedergefunden. Wer kennt die Zweifel nicht?
Ein besonderes Highlight war der Humor, teilweise konnte ich vor Lachen nicht mehr weiterlesen.
Ich habe schon einige Bücher von Pola Stories gelesen und neben „No Hard Feelings” ist dies hier mein absoluter Favorit. Hier steht keine Lovestory im Fokus, sondern vielmehr der Weg zur Selbstliebe und Selbstakzeptanz.
Oft fragen wir uns: Was kommt danach?
Dabei sollten wir eher lernen, den Augenblick zu wertschätzen und im Hier und Jetzt zu leben.
Eine authentische Geschichte über eine junge Frau, die zu sich selbst findet und dabei unglaublich liebenswert ist.
Die Rezension beruht auf einem Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch in keiner Weise beeinflusst.