Realitätsnah
In Statt aus dem Fenster zu schauen geht es um Sophie, eine Stundentin, die raus aus ihrem Alltagstrott möchte und sich ganz spontan ein sehr billiges Haus am anderen Ende von Deutschland kauft.
Ich war total gespannt auf das Buch, als ich den Klapentext gelesen habe. Die Gedanken und Gefühle von Sophie in Bezug auf ihr Leben finde ich total realistisch und verständlich. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und war mit ihr aufgeregt, zum ersten Mal zu ihrem Haus zu fahren. Es wurde dann auch nichts beschönigt, weder das Haus noch Sophies Versuch, irgendwas daraus zu machen. Ich fand es sehr mutig und nachvollziehbar, wie Sophie sich die ganze Zeit fühlt. Auch das Fazit am Ende fand ich toll. Allgemein also ein sehr interessantes Buch, allerdings war es jetzt auch keine Offenbarung oder hat mich unfassbar mitgerissen, deswegen bekommt es von mir solide 4/5 Sterne!
Ich war total gespannt auf das Buch, als ich den Klapentext gelesen habe. Die Gedanken und Gefühle von Sophie in Bezug auf ihr Leben finde ich total realistisch und verständlich. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und war mit ihr aufgeregt, zum ersten Mal zu ihrem Haus zu fahren. Es wurde dann auch nichts beschönigt, weder das Haus noch Sophies Versuch, irgendwas daraus zu machen. Ich fand es sehr mutig und nachvollziehbar, wie Sophie sich die ganze Zeit fühlt. Auch das Fazit am Ende fand ich toll. Allgemein also ein sehr interessantes Buch, allerdings war es jetzt auch keine Offenbarung oder hat mich unfassbar mitgerissen, deswegen bekommt es von mir solide 4/5 Sterne!