Überdimensionierter Kitsch
" Aber wie soll man denn Neues schaffen und etwas aufbauen in einer Welt, in der es eigentlich schon zu viel von allem gibt?"
Sophies Geschichte hat mich sofort in Ihren Bann gezogen und ich habe von der ersten Seite an mit gefiebert. Wir alle fragen uns doch irgendwann, wer wir sind, was wir vom Leben wollen und wie unsere Zukunft aussehen kann.
Sophie handelt impulsiv und gibt sich der verträumten Phantasie hin, wie es sein könnte auf dem Land zu leben in einem eigenen Haus und dort mit den eigenen Händen etwas zu erschaffen.
Leider verliert sich das Buch in Belanglosigkeit und Plattitüden. Sophie verbringt einen Sommer dort, versteckt sich vor der Welt und fällt schlussendlich doch auf Ihre gutbürgerliche Sicherheit zurück. Das Buch war so eine herbe Enttäuschung, auch wenn sich das erst auf dem letzten 50 Seiten herauskristallisiert hat. Dieses Buch erschafft nichts Neues, sondern reiht sich in den bereits vorhandenen mittelständischen Kitsch ein. Schade.
Sophies Geschichte hat mich sofort in Ihren Bann gezogen und ich habe von der ersten Seite an mit gefiebert. Wir alle fragen uns doch irgendwann, wer wir sind, was wir vom Leben wollen und wie unsere Zukunft aussehen kann.
Sophie handelt impulsiv und gibt sich der verträumten Phantasie hin, wie es sein könnte auf dem Land zu leben in einem eigenen Haus und dort mit den eigenen Händen etwas zu erschaffen.
Leider verliert sich das Buch in Belanglosigkeit und Plattitüden. Sophie verbringt einen Sommer dort, versteckt sich vor der Welt und fällt schlussendlich doch auf Ihre gutbürgerliche Sicherheit zurück. Das Buch war so eine herbe Enttäuschung, auch wenn sich das erst auf dem letzten 50 Seiten herauskristallisiert hat. Dieses Buch erschafft nichts Neues, sondern reiht sich in den bereits vorhandenen mittelständischen Kitsch ein. Schade.