Wunderschöner Roman
Sophie hat alles "richtig" gemacht: Einser-Abi, Studienplatz, Praktikum – und fühlt sich trotzdem leer. Aus einer Laune heraus kauft sie für ihr letztes Erspartes eine Ruine irgendwo in Brandenburg, ohne Wasser, ohne Strom.
Genau diese Zerrissenheit hat mich gepackt: zwischen Panik und Freiheit, zwischen Staub und Sternenhimmel. Es passiert kaum etwas Spektakuläres, und doch wollte ich nicht aufhören zu lesen, wie Sophie mit den eigenen Händen etwas erschafft, das ihr wirklich gehört.
Ein leiser, kluger und wunderschöner Roman über Mut und die Frage, wozu das ganze Streben eigentlich gut sein soll. Er macht Sehnsucht nach Einfachheit, nach echter Arbeit – und danach, dem eigenen Bauchgefühl mal zu vertrauen, statt jedes Risiko totzudenken. Absolute Leseempfehlung, gerade für alle, die selbst mal ans Aussteigen gedacht haben.
Genau diese Zerrissenheit hat mich gepackt: zwischen Panik und Freiheit, zwischen Staub und Sternenhimmel. Es passiert kaum etwas Spektakuläres, und doch wollte ich nicht aufhören zu lesen, wie Sophie mit den eigenen Händen etwas erschafft, das ihr wirklich gehört.
Ein leiser, kluger und wunderschöner Roman über Mut und die Frage, wozu das ganze Streben eigentlich gut sein soll. Er macht Sehnsucht nach Einfachheit, nach echter Arbeit – und danach, dem eigenen Bauchgefühl mal zu vertrauen, statt jedes Risiko totzudenken. Absolute Leseempfehlung, gerade für alle, die selbst mal ans Aussteigen gedacht haben.