1000 Tage
Heidi, Alma und Harry wohnen in dem kleinen Ort Hovenäset, in dem es immer wieder zu unheimlichen Ereignissen kommt. So mussten die drei Freunde erst im Sommer Heidis Familie retten. Im zweiten Teil der Trilogie geht es um Alma.
Alma hat vor fast genau drei Jahren ihren Vater verloren. Er hatte auf einer verlassenen Landstraße einen Unfall und wurde von jemandem überfahren, der danach abgehauen ist. Alma kann sich damit nicht abfinden und versucht, auf eigene Faust zu recherchieren, wie das passiert sein kann. Zur selben Zeit kommen Neuankömmlinge auf den Campingplatz, wo Alma, ihre Mutter und ihr kleiner Bruder fest wohnen. Es handelt sich um eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter. Doch irgendwas stimmt mit diesen Leuten nicht. Die Mutter ist angeblich stumm und das Mädchen treibt sich oft - auch nachts - allein herum. Und dann ist da noch eine unheimliche Katze, die Alma folgt. Die drei Freunde haben einen aufregenden und gruseligen Herbst vor sich ...
Mein Vorlesekind und ich haben schon zusammen den ersten Teil gelesen, deshalb konnten wir uns einiges denken. Trotzdem, ist das für ein Kinderbuch teilweise schon recht unheimlich (obwohl ich tatsächlich Band 1 gänsehauterzeugender fand). Was ich auch nicht richtig gut fand, ist, dass Abneigung gegen Katzen erzeugt wird, gerade wo es schwarze Katzen selbst heutzutage eh noch so schwer haben. Mein Vorlesekind hat solche Bedenken noch nicht und ihr hat der Ausflug nach Hovenäset wieder sehr gut gefallen. Wir sind jetzt gespannt, wie es Harry ergehen wird.
Alma hat vor fast genau drei Jahren ihren Vater verloren. Er hatte auf einer verlassenen Landstraße einen Unfall und wurde von jemandem überfahren, der danach abgehauen ist. Alma kann sich damit nicht abfinden und versucht, auf eigene Faust zu recherchieren, wie das passiert sein kann. Zur selben Zeit kommen Neuankömmlinge auf den Campingplatz, wo Alma, ihre Mutter und ihr kleiner Bruder fest wohnen. Es handelt sich um eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter. Doch irgendwas stimmt mit diesen Leuten nicht. Die Mutter ist angeblich stumm und das Mädchen treibt sich oft - auch nachts - allein herum. Und dann ist da noch eine unheimliche Katze, die Alma folgt. Die drei Freunde haben einen aufregenden und gruseligen Herbst vor sich ...
Mein Vorlesekind und ich haben schon zusammen den ersten Teil gelesen, deshalb konnten wir uns einiges denken. Trotzdem, ist das für ein Kinderbuch teilweise schon recht unheimlich (obwohl ich tatsächlich Band 1 gänsehauterzeugender fand). Was ich auch nicht richtig gut fand, ist, dass Abneigung gegen Katzen erzeugt wird, gerade wo es schwarze Katzen selbst heutzutage eh noch so schwer haben. Mein Vorlesekind hat solche Bedenken noch nicht und ihr hat der Ausflug nach Hovenäset wieder sehr gut gefallen. Wir sind jetzt gespannt, wie es Harry ergehen wird.