1000 Tage
Fast tausend Tage ist Alvas Papa schon tot, als sich mit einer schwarzen Katze seltsame Vorkommnisse zu häufen beginnen. Alva vermisst ihren Vater schrecklich und hat sich geschworen herauszufinden wie und warum er sterben musste. Jetzt aber hört sie plötzlich wieder seine Schritte und trifft auch noch auf ein seltsames Mädchen im blauen Mantel.
Der Blickwinkel verschiebt sich nun hin zu Alva, während Heidi und Harry weniger präsent sind. Der Erzählstil wirkt, passend zu Alvas Charakter, im Vergleich zum ersten Buch, etwas zurückhaltender. Der Grusel baut sich langsamer und subtiler auf, doch beginnt man die Zusammenhänge zu begreifen, geht auch diese Geschichte richtig unter die Haut.
Mir selber erschien ‚Sternengrab‘ etwas Kind gerechter aufgebaut, die Handlung etwas Zeit mitbringt sich an die Mysterien zu gewöhnen. Ängste könnten aber beide Bücher auslösen, daher empfehle ich sie erst selber zu lesen, bevor man sie an das eigene Kind weitergibt.
Wer aber Grusel abkann und ihn mag, kann sich hier auf eine tolle Geschichte freuen.
Der Blickwinkel verschiebt sich nun hin zu Alva, während Heidi und Harry weniger präsent sind. Der Erzählstil wirkt, passend zu Alvas Charakter, im Vergleich zum ersten Buch, etwas zurückhaltender. Der Grusel baut sich langsamer und subtiler auf, doch beginnt man die Zusammenhänge zu begreifen, geht auch diese Geschichte richtig unter die Haut.
Mir selber erschien ‚Sternengrab‘ etwas Kind gerechter aufgebaut, die Handlung etwas Zeit mitbringt sich an die Mysterien zu gewöhnen. Ängste könnten aber beide Bücher auslösen, daher empfehle ich sie erst selber zu lesen, bevor man sie an das eigene Kind weitergibt.
Wer aber Grusel abkann und ihn mag, kann sich hier auf eine tolle Geschichte freuen.