Kinder- bzw. Jugendgrusel
Mir hat schon das erste Jugendgruselbuch "Flammenrad" von Kristina Ohlsson wirklich gut gefallen und auch "Sternengrab" finde ich spannend für die Zielgruppe. Wieder trifft es das kleine Örtchen Hovenäset, wieder gibt es merkwürdige Begebenheiten und wieder ist es - zumindest für junge Leser - ziemlich gruselig und doch nicht zu sehr, dass man die Lesenden abschreckt.
Alva forscht nach, warum ihr Vater bei dem Verkehrsunfall, bei dem er ums Leben kam, mitten auf der Straße stand. Sie sieht eine merkwürdige Katze, ein mindestens genauso merkwürdiges etwa 6-jähriges Mädchen und entdeckt noch so einiges mehr. Als erfahrener Gruselleser kann man sich schon einiges der Geschichte erschließen, wenn die Charaktere im Buch noch im Dunkeln tappen, aber man muss eben bedenken, dass Hauptfiguren Kinder sind und dass das Buch eben auch für Kinder/Jugendliche geschrieben ist.
Mir als Erwachsener hat das Buch gut gefallen, ich mag den Schreibstil und den Erzählverlauf und würde das Buch Kindern ab ca. 12 Jahren empfehlen, wenn sie nicht ängstlich sind!
Alva forscht nach, warum ihr Vater bei dem Verkehrsunfall, bei dem er ums Leben kam, mitten auf der Straße stand. Sie sieht eine merkwürdige Katze, ein mindestens genauso merkwürdiges etwa 6-jähriges Mädchen und entdeckt noch so einiges mehr. Als erfahrener Gruselleser kann man sich schon einiges der Geschichte erschließen, wenn die Charaktere im Buch noch im Dunkeln tappen, aber man muss eben bedenken, dass Hauptfiguren Kinder sind und dass das Buch eben auch für Kinder/Jugendliche geschrieben ist.
Mir als Erwachsener hat das Buch gut gefallen, ich mag den Schreibstil und den Erzählverlauf und würde das Buch Kindern ab ca. 12 Jahren empfehlen, wenn sie nicht ängstlich sind!