spannender Kinderkrimi
Nach "Feuerrad" liegt nun der zweite Teil "Sternengrab" der Reihe um Hovenäset, einem kleinem Ort am Meer, vor. Heidi, Alva und Harry sind Freunde und erleben seltsame und zum Teil mysteriöse Dinge. Alva lebt mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder in einem Campingwagen. Sie vermisst ihren Papa schmerzlich, der vor einigen Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. So ganz wurden die Umstände nie aufgeklärt, und Alva beschliesst, auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei passieren Dinge, die ihr neue Rätsel aufgeben. Wer ist das fremde Mädchen, dass plötzlich immer wieder auftaucht? Und was hat es mit der schwarzen Katze mit dem weißen Pfötchen auf sich, die ihr scheinbar eine Botschaft übermitteln will?
Kristina Ohlsson schafft es, mit kleinen Andeutungen eine gruselige Atmosphäre zu schaffen, die trotzdem nicht belastet. Sie schneidet wichtige Themen wie Trennung, Verlust und Patchwork-Familie an und holt junge Leser auf Augenhöhe ab.
Aber auch als erfahrene Leserin mag ich die Buchreihe und kann sie empfehlen wenn man ruhige Krimis mag, die zwar spannend aber weniger aufregend für die Nerven sind. Empfohlen wird das Buch für Leser ab 11 Jahren, was ich als realistisch einschätze.
Ich hoffe, dass es bald einen dritten Teil gibt, der dann nach den Geschichten von Heidi und Alva sicher von Harry handelt.
Kristina Ohlsson schafft es, mit kleinen Andeutungen eine gruselige Atmosphäre zu schaffen, die trotzdem nicht belastet. Sie schneidet wichtige Themen wie Trennung, Verlust und Patchwork-Familie an und holt junge Leser auf Augenhöhe ab.
Aber auch als erfahrene Leserin mag ich die Buchreihe und kann sie empfehlen wenn man ruhige Krimis mag, die zwar spannend aber weniger aufregend für die Nerven sind. Empfohlen wird das Buch für Leser ab 11 Jahren, was ich als realistisch einschätze.
Ich hoffe, dass es bald einen dritten Teil gibt, der dann nach den Geschichten von Heidi und Alva sicher von Harry handelt.