Endlich mehr zur Welt von Stolz & Vorurteil
Schon der Titel hat mich sofort neugierig gemacht. Stolz, Vorurteil & Hexerei klingt nach einer sehr unterhaltsamen Mischung aus klassischem Gesellschaftsroman, magischem Chaos und einer ordentlichen Portion Humor. Auch die Aufmachung der Leseprobe passt sehr gut dazu: Sie wirkt elegant und klassisch, aber durch den Zusatz „Hexerei“ gleichzeitig frech und verspielt.
Besonders gefallen hat mir, dass hier Lydia Bennet in den Mittelpunkt gestellt wird. In Stolz und Vorurteil ist sie sonst eher die impulsive, skandalöse Schwester, über die man schnell urteilt. Die Leseprobe gibt ihr nun eine eigene Stimme, und genau das fand ich spannend. Lydia erzählt direkt, witzig und herrlich selbstbewusst von ihrer Kindheit, ihrer Familie und ihren magischen Fähigkeiten. Dabei wirkt sie nicht unbedingt vernünftig, aber gerade dadurch sehr lebendig.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, weil er diesen altmodischen, gesellschaftlichen Ton aufgreift, ihn aber mit viel Ironie bricht. Schon der Einstieg, in dem Lydia erklärt, wie sie ihre Geschichte eigentlich beginnen müsste, zeigt sehr schön, dass das Buch mit der Vorlage spielt, ohne sie einfach nur nachzuerzählen. Besonders amüsant fand ich die Idee, dass Kitty in Wahrheit eine Katze ist, die durch Lydias ersten Zauber zur Schwester wurde. Das ist absurd, aber auf eine so charmante Weise erzählt, dass ich sofort weiterlesen wollte.
Auch der Spannungsaufbau funktioniert für mich gut. Zunächst wirkt alles verspielt und humorvoll, doch nach und nach wird deutlich, dass Magie in dieser Welt nicht harmlos ist. Jeder Zauber hat seinen Preis, Versprechen besitzen Macht, und mit Lord Wormenheart taucht bereits eine deutlich dunklere Gefahr auf. Dadurch bekommt die Geschichte neben dem Witz auch eine unheimliche und geheimnisvolle Seite.
Ich erwarte von dem Buch eine originelle, magische Neuinterpretation von Stolz und Vorurteil, die Lydia mehr Tiefe gibt und ihre Geschichte aus einer ganz neuen Perspektive erzählt. Besonders interessiert mich, wie sich ihre Hexerei auf die bekannten Ereignisse auswirkt und ob sie am Ende mehr ist als nur die „wilde Bennet-Schwester“. Die Leseprobe hat mich gut unterhalten und neugierig gemacht, weil sie Humor, Magie und Gesellschaftskritik auf eine sehr charmante Weise verbindet.
Besonders gefallen hat mir, dass hier Lydia Bennet in den Mittelpunkt gestellt wird. In Stolz und Vorurteil ist sie sonst eher die impulsive, skandalöse Schwester, über die man schnell urteilt. Die Leseprobe gibt ihr nun eine eigene Stimme, und genau das fand ich spannend. Lydia erzählt direkt, witzig und herrlich selbstbewusst von ihrer Kindheit, ihrer Familie und ihren magischen Fähigkeiten. Dabei wirkt sie nicht unbedingt vernünftig, aber gerade dadurch sehr lebendig.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, weil er diesen altmodischen, gesellschaftlichen Ton aufgreift, ihn aber mit viel Ironie bricht. Schon der Einstieg, in dem Lydia erklärt, wie sie ihre Geschichte eigentlich beginnen müsste, zeigt sehr schön, dass das Buch mit der Vorlage spielt, ohne sie einfach nur nachzuerzählen. Besonders amüsant fand ich die Idee, dass Kitty in Wahrheit eine Katze ist, die durch Lydias ersten Zauber zur Schwester wurde. Das ist absurd, aber auf eine so charmante Weise erzählt, dass ich sofort weiterlesen wollte.
Auch der Spannungsaufbau funktioniert für mich gut. Zunächst wirkt alles verspielt und humorvoll, doch nach und nach wird deutlich, dass Magie in dieser Welt nicht harmlos ist. Jeder Zauber hat seinen Preis, Versprechen besitzen Macht, und mit Lord Wormenheart taucht bereits eine deutlich dunklere Gefahr auf. Dadurch bekommt die Geschichte neben dem Witz auch eine unheimliche und geheimnisvolle Seite.
Ich erwarte von dem Buch eine originelle, magische Neuinterpretation von Stolz und Vorurteil, die Lydia mehr Tiefe gibt und ihre Geschichte aus einer ganz neuen Perspektive erzählt. Besonders interessiert mich, wie sich ihre Hexerei auf die bekannten Ereignisse auswirkt und ob sie am Ende mehr ist als nur die „wilde Bennet-Schwester“. Die Leseprobe hat mich gut unterhalten und neugierig gemacht, weil sie Humor, Magie und Gesellschaftskritik auf eine sehr charmante Weise verbindet.