Ein Klassiker neu aufbereitet

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savashanim Avatar

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Ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert. Eigentlich ist das Buch nicht als Komödie angelegt, aber der Schreibstil ist interessant und locker und sehr unterhaltsam.
Ich habe vor einigen Jahren schon Stolz und Vorurteil und Zombies gelesen und habe etwas ähnliches erwartet. Aber wo Stolz und Vorurteil und Zombies immer noch Stolz und Vorurteil ist, geht es hier um eine ganz andere Geschichte. Die Figuren sind weitestgehend dieselben und die Geschichte lebt natürlich von den Ideen von Jane Austen.
Geschrieben ist das Buch aus Sicht der jüngsten Bennett-Tochter Lydia. Sie schreibt über ihre Kindheit und ihr Leben als Hexe an eine unbekannte Person und ich dachte lange, dass ich als Leserin die Angesprochene wäre.
Das Buch ist durchaus gesellschaftskritisch, aber ohne jeden erhobenen Zeigefinger und ohne moralisierend zu sein. Es hat mir wieder Lust auf das Original gemacht und wenn es zukünftig noch weitere Stolz und Vorurteil -Ableger geben sollte, werde ich auch diese mit Sicherheit lesen wollen.