Eine Geschichte nur aus Briefen
Auch wenn ich Stolz und Vorurteile nicht kenne, hat es Spaß gemacht in die Geschachte, Epoche und Familie einzutauchen. Der Schreibstil der Briefe hat mir gut gefallen, mit den eingeschobenen Gedanken der Protagonistin, bei der Erzählung in der Vergangenheit, hatte das ganze jedoch wenig von einer richtigen Erzählung in einem Brief. Zudem fand ich es hier komisch, dass vom Adressanten des Briefs in der dritten Person geschrieben wurde. Außerdem fand ich die Ausdrucksweisen die hin und wieder verwendet wurde so unpassend für die Epoche, dass es mich etwas aus der Geschichte rausgehauen hat. Die Protagonistin war an manchen Stellen leider sehr naiv, allerdings passt es auch zu ihrem jungen Alter. Das Ende konnte mich leider weniger Überzeugen. Der Knall am Ende war mir auch etwas zu seicht. Und danach ist sehr viel in kurzer Zeit passiert.