Gut für Zwischendurch

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zypressenlaub Avatar

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Wer das ursprüngliche Buch Stolz und Vorurteil und bereits die Familie Bennet kennt, hat zumindest keine Startschwierigkeiten und findet sich zurecht. Allerdings sollte man keine Vergleiche ziehen, denn das Buch weist ansonsten keine Gemeinsamkeiten auf. Die Grundidee mit der Magie fand ich sehr spannend. Auch, dass Lydia Bennet Tagebuch führt und uns einen Einblick in ihre persönliche Geschichte und ihr Leben gewährt finde ich sehr gut. Das Buch ist stellenweise jedoch sehr langatmig und über mehrere Seiten passiert leider nicht allzu viel, sodass ich mich ab und zu zwingen musste, das Buch weiterzulesen. Lydia wurde mir erst im Laufe der Geschichte sympathischer. Harriet war mir dann jedoch schon sehr viel sympathischer und wirkte authentisch. Wickham taucht zwar ab und an auf, aber irgendwie nicht so oft, dass man ihn hätte noch besser kennenlernen konnte.