Hat mich nicht überzeugt

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calendula2710 Avatar

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Stolz und Vorurteil - ich habe diesen Klassiker selbst noch nicht gelesen, aber er ist mir schon häufig in anderen Romanen als Anspielung begegnet und daher habe ich mich sofort von diesem Buch ansprechen lassen.

Zum Inhalt: Lydia, die jüngste der Benett-Schwestern hat als Siebtgeborene besondere magische Fähigkeiten. Als sie und ihre Gefährtin von einem Großlord bedroht werden, muss sie sich auf die Suche nach einem Juwel machen, um diesen zu besänftigen. Dazu taucht sie ein in die feine Gesellschaft in Brighton. Ein magisches Abenteuer nimmt seinen Lauf.

Mich konnte dieser Roman leider zu keinem Zeitpunkt wirklich abholen. Weder die Charaktere, noch die Handlung an sich konnten mich fesseln und ich fand die ganze Geschichte mit ihren sehr Skibrillen magischen Aspekten konstruiert und wenig stimmig. Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass diese Geschichte im Entferntesten etwas mit der literarischen Vorlage zu tun hat.

Drei Sterne gebe ich für den Schreibstil, den ich mit seinem feinen Wortwitz gut fand und für die Idee, die Handlung auf zwei Zeitleisten zu entwickeln- das war interessant und unterhaltsam.

Darüber hinaus wird dieser Roman leider nicht in die Bibliothek meiner Lieblingsbücher eingehen.