Keine lausige Hexe
Den Klassiker 𝑆𝑡𝑜𝑙𝑧 & 𝑉𝑜𝑟𝑢𝑟𝑡𝑒𝑖𝑙 habe ich natürlich längst gelesen und auch wenn mir noch zwei Werke der Autorin fehlen, werden mittlerweile munter Neuinterpretationen von Jane Austens Romanen veröffentlicht, denen ich nicht abgeneigt bin. 𝑺𝒕𝒐𝒍𝒛, 𝑽𝒐𝒓𝒖𝒓𝒕𝒆𝒊𝒍 & 𝑯𝒆𝒙𝒆𝒓𝒆𝒊 war aber der erste, der wirklich mein Interesse geweckt hat.
Hier geht es nämlich um die jüngste der Bennet Schwestern, Lydia. Die habe ich vor allem als vorlaute Göre in Erinnerung, welche stets in Begleitung ihrer älteren Schwester Kitty ist und schlussendlich mit dem Schwerenöter Wickham durchbrennt. All das kommt hier vor, nur eben mit einem guten Schuss Magie.
Lydia ist nämlich eine Hexe und Kitty genau das, eine Katze die durch Lydias Kräfte in ihre Schwester verwandelt wurde. Aufgrund der Zauberei wird das auch von allen akzeptiert und Kitty kann sich auch nach Belieben zurückverwandeln, ohne dass sich jemand daran stört. Dummerweise hat Lydia einen Pakt mit dem alten Dämon Wormenheart geschlossen und wenn sie ihre Gefährtin Kitty nicht verlieren will, muss sie diesem ein besonderes Juwel beschaffen. Wie gut, dass Lydia nicht die einzige Hexe im Umkreis ist.
Das ist so eine verrückte Geschichte, dass ich am Anfang dreimal lesen musste, um sicher zu sein, dass ich das auch alles richtig verstanden habe. Und gerade zu Anfang macht es solchen Spaß Lydias Geschichte zu folgen, die einen mit ihrer frechen Art und allerlei Anekdoten aus dem Hause Bennet zum schmunzeln bringt. Auch Kittys katzenhaftes Verhalten habe ich immer wieder geliebt.
Leider wurde die Geschichte im Verlauf immer verworrener und komplizierter. Es wird in der Zeit hin und her gesprungen, sodass man sich oft erst einmal neu sortieren muss, an welcher Stelle Lydias Erzählung jetzt wieder ansetzt. Die vielen auftretenden Personen bringt man auch mal schnell durcheinander und an der Stelle hätte ich mir ganz gern ein Personenregister gewünscht.
Zwischendurch geht leider viel vom Witz verloren, welcher für mich der Pluspunkt des Romans ist. Das Ende ist dann wieder ganz typisch für einen Jane Austen Roman.
Ganz knappe 4 Sterne von mir.
Hier geht es nämlich um die jüngste der Bennet Schwestern, Lydia. Die habe ich vor allem als vorlaute Göre in Erinnerung, welche stets in Begleitung ihrer älteren Schwester Kitty ist und schlussendlich mit dem Schwerenöter Wickham durchbrennt. All das kommt hier vor, nur eben mit einem guten Schuss Magie.
Lydia ist nämlich eine Hexe und Kitty genau das, eine Katze die durch Lydias Kräfte in ihre Schwester verwandelt wurde. Aufgrund der Zauberei wird das auch von allen akzeptiert und Kitty kann sich auch nach Belieben zurückverwandeln, ohne dass sich jemand daran stört. Dummerweise hat Lydia einen Pakt mit dem alten Dämon Wormenheart geschlossen und wenn sie ihre Gefährtin Kitty nicht verlieren will, muss sie diesem ein besonderes Juwel beschaffen. Wie gut, dass Lydia nicht die einzige Hexe im Umkreis ist.
Das ist so eine verrückte Geschichte, dass ich am Anfang dreimal lesen musste, um sicher zu sein, dass ich das auch alles richtig verstanden habe. Und gerade zu Anfang macht es solchen Spaß Lydias Geschichte zu folgen, die einen mit ihrer frechen Art und allerlei Anekdoten aus dem Hause Bennet zum schmunzeln bringt. Auch Kittys katzenhaftes Verhalten habe ich immer wieder geliebt.
Leider wurde die Geschichte im Verlauf immer verworrener und komplizierter. Es wird in der Zeit hin und her gesprungen, sodass man sich oft erst einmal neu sortieren muss, an welcher Stelle Lydias Erzählung jetzt wieder ansetzt. Die vielen auftretenden Personen bringt man auch mal schnell durcheinander und an der Stelle hätte ich mir ganz gern ein Personenregister gewünscht.
Zwischendurch geht leider viel vom Witz verloren, welcher für mich der Pluspunkt des Romans ist. Das Ende ist dann wieder ganz typisch für einen Jane Austen Roman.
Ganz knappe 4 Sterne von mir.