Stolz und Vorurteil mit Hexencontent

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juno dean Avatar

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Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch Zufall wurde ich auf das Buch bzw. die Autorin aufmerksam. Es ist das erste Buch von Melinda Taub, das ich gelesen habe.

Wie finde ich Cover und Titel?
Sprach mich beides gleichermaßen an.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen, und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in der Welt von Lydia Bennet, in diesem Fall eine Hexe. Die Story ist spannend aufgebaut und hatte einige für mich überraschende Wendungen. Wobei ich sagen muss, dass ich die Originalgeschichte (noch) nicht gelesen habe.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um einen Einzelroman, der also problemlos ohne Vorwissen und Cliffhangergefahr gelesen werden kann. Der Schreibstil ist durch die Ich-Perspektive von Lydia locker-flockig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist leicht zu verstehen. Man versucht sich gleich mit der Protagonistin zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Bei den nicht markierten Zeitsprüngen bin ich allerdings hin und wieder durcheinandergekommen. Zwischendurch hatte mich die Geschichte kurzzeitig verloren. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Die Gegebenheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir ganz gut gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden.