Überraschend gut
Wer „Stolz und Vorurteil“ kennt, kennt natürlich auch Lydia Bennet – und ehrlich gesagt war sie von den Bennet-Schwestern immer diejenige, mit der ich am wenigsten anfangen konnte. Umso überraschter war ich, wie anders ich sie in „Stolz, Vorurteil und Hexerei“ von Melinda Taub erlebt habe.
Der Einstieg in die Geschichte war für mich allerdings etwas langatmig. Besonders Lydias Kindheit und ihre ersten Erfahrungen mit der Hexerei konnten mich zunächst nicht ganz fesseln. Doch sobald die Geschichte richtig Fahrt aufnimmt, hat sie mich immer mehr in ihren Bann gezogen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass Lydia selbst ihre Geschichte erzählt und dabei immer wieder mit ihrer wunderbar witzigen und frechen Art für Unterhaltung sorgt. Dadurch bekommt man einen ganz neuen Blick auf ihre Persönlichkeit und versteht sie deutlich besser. Die magischen Elemente fügen sich dabei auf eine spannende und ungewöhnliche Weise in die bekannte Geschichte ein und sorgen immer wieder für überraschende Momente.
Ich fand es außerdem sehr interessant zu erfahren, was eigentlich hinter Lydias Verhalten steckt und wie ihr Leben abseits der bekannten Ereignisse verlaufen ist. Ausgerechnet die Figur, die ich bisher am wenigsten mochte, ist mir durch dieses Buch deutlich sympathischer geworden.
Wer „Stolz und Vorurteil“ bereits kennt, wird mit dieser ungewöhnlichen Neuinterpretation sicherlich noch mehr Freude haben, denn viele bekannte Figuren und Ereignisse tauchen in einem völlig neuen Licht auf. Für mich eine originelle Mischung aus Jane-Austen-Flair, Humor, Magie und einer Prise Romantik.
Der Einstieg in die Geschichte war für mich allerdings etwas langatmig. Besonders Lydias Kindheit und ihre ersten Erfahrungen mit der Hexerei konnten mich zunächst nicht ganz fesseln. Doch sobald die Geschichte richtig Fahrt aufnimmt, hat sie mich immer mehr in ihren Bann gezogen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass Lydia selbst ihre Geschichte erzählt und dabei immer wieder mit ihrer wunderbar witzigen und frechen Art für Unterhaltung sorgt. Dadurch bekommt man einen ganz neuen Blick auf ihre Persönlichkeit und versteht sie deutlich besser. Die magischen Elemente fügen sich dabei auf eine spannende und ungewöhnliche Weise in die bekannte Geschichte ein und sorgen immer wieder für überraschende Momente.
Ich fand es außerdem sehr interessant zu erfahren, was eigentlich hinter Lydias Verhalten steckt und wie ihr Leben abseits der bekannten Ereignisse verlaufen ist. Ausgerechnet die Figur, die ich bisher am wenigsten mochte, ist mir durch dieses Buch deutlich sympathischer geworden.
Wer „Stolz und Vorurteil“ bereits kennt, wird mit dieser ungewöhnlichen Neuinterpretation sicherlich noch mehr Freude haben, denn viele bekannte Figuren und Ereignisse tauchen in einem völlig neuen Licht auf. Für mich eine originelle Mischung aus Jane-Austen-Flair, Humor, Magie und einer Prise Romantik.