Unterhaltsames Fantasyabenteuer mit Jane-Austen-Feeling
Dieses hübsch gestaltete Buch enthält eine Hexenerzählung, die sich überraschend gut in die Romanwelt von "Stolz und Vorurteil" einfügt. Mir als Jane-Austen-Fan bereitete es besonders große Freude, all die vertrauten Romanfiguren aus "Stolz und Vorurteil" wiederzutreffen, aber ich glaube, dass auch Lesende ohne Vorkenntnisse Spaß an dieser Hexengeschichte haben können.
Die Schreibweise wirkt natürlich etwas frischer, moderner, behält aber das typische Jane-Austen-Feeling mit seinem feinen Humor und eleganten Charme bei. Die Geschichte, die sich neben und innerhalb der bekannten Erzählung von Jane Austen entwickelt, handelt von Hexen und anderen mehr oder weniger dunklen Mächten.
Die Autorin setzt dabei zwei Bennett-Schwestern in Szene, denen Jane Austen, so wird von Zeile zu Zeile immer offensichtlicher, nicht ganz gerecht geworden war. Dafür wirft die Autorin Melinda Taub einen, wie ich finde, nicht ganz gerechtfertigten eher negativen Blick auf Mr Bennet, den Vater der Bennet-Schwestern.
Die Geschichte startet humorvoll und voller Leichtigkeit. Die Autorin verwebt grandiose Ideen in eine wendungsreiche Erzählung, die immer finsterer und gruseliger wird. Mr Darcy darf dabei seinen Stolz vorführen und Mr Wickham sich so wunderbar "wicked" wie noch nie zeigen. Auch eine in vielerlei Hinsicht besonders spannende Figur aus Sanditon, einem unvollendeten Roman von Jane Austen, findet ihren Platz und ihre ganz besondere Rolle.
Ein unterhaltsamer und spannender Fantasyroman, der mir große Freude bereitet hat!
Die Schreibweise wirkt natürlich etwas frischer, moderner, behält aber das typische Jane-Austen-Feeling mit seinem feinen Humor und eleganten Charme bei. Die Geschichte, die sich neben und innerhalb der bekannten Erzählung von Jane Austen entwickelt, handelt von Hexen und anderen mehr oder weniger dunklen Mächten.
Die Autorin setzt dabei zwei Bennett-Schwestern in Szene, denen Jane Austen, so wird von Zeile zu Zeile immer offensichtlicher, nicht ganz gerecht geworden war. Dafür wirft die Autorin Melinda Taub einen, wie ich finde, nicht ganz gerechtfertigten eher negativen Blick auf Mr Bennet, den Vater der Bennet-Schwestern.
Die Geschichte startet humorvoll und voller Leichtigkeit. Die Autorin verwebt grandiose Ideen in eine wendungsreiche Erzählung, die immer finsterer und gruseliger wird. Mr Darcy darf dabei seinen Stolz vorführen und Mr Wickham sich so wunderbar "wicked" wie noch nie zeigen. Auch eine in vielerlei Hinsicht besonders spannende Figur aus Sanditon, einem unvollendeten Roman von Jane Austen, findet ihren Platz und ihre ganz besondere Rolle.
Ein unterhaltsamer und spannender Fantasyroman, der mir große Freude bereitet hat!