Wilder Mix
Als absoluter Stolz und Vorurteil Fan habe ich eine Weile überlegt, ob dieses Buch ein "Must have" oder eher das absolute Gegenteil ist.
Nach dem Lesen muss ich leider sagen: für mich eher das Gegenteil.
Das Wiedersehen mit der Bennett-Familie war großartig und es gab das ein oder andere lustige und interessante Detail in dem Buch, aber damit hatte es auch sein Bewenden.
Die Grundidee fand ich super spannend: Der schrägsten und eigenwilligsten Tochter eine Stimme zu geben, etwas Magie beizufügen und die Geschichte mal aus ihrer Perspektive aufzurollen fand ich sehr interessant.
"Etwas Magie" wäre hier aber vielleicht mehr gewesen, als am Schluss beigefügt wurde. Dämonen, Drachen, gefressene Seelen, die Katzenschwester etc. War mir definitiv zu viel und teilweise schon abstrus.
Was mir besonders gefehlt hat, war der rote Faden. Worauf die Geschichte abzielte und wohin es gehen wollte war sehr lang unklar und auch am Ende war es für mich nicht rund.
Teilweise waren für mich viele Sprünge im Buch, ohne das man die verstrichene Zeit richtig erkennen konnte, wobei das Buch dennoch teilweise langatmig wirkte und einige Längen aufwies. Das liegt wahrscheinlich am meisten am fehlenden roten Faden. Bei einigen Szenen war unklar, weshalb die jetzt eingebaut wurden und nicht immer wurde es im Verlauf des Buches klar.
Lydia als Hauptfigur wurde mir, im Gegensatz zum Original hier durchaus sympathisch. Sie ist sich und ihrer Art sehr bewusst und weiß damit umzugehen. Das hat ihr mehr Tiefe verliehen, als ich bisher angenommen hatte.
Insgesamt ein durchwachsenes Buch mit Höhen und Tiefen.
Nach dem Lesen muss ich leider sagen: für mich eher das Gegenteil.
Das Wiedersehen mit der Bennett-Familie war großartig und es gab das ein oder andere lustige und interessante Detail in dem Buch, aber damit hatte es auch sein Bewenden.
Die Grundidee fand ich super spannend: Der schrägsten und eigenwilligsten Tochter eine Stimme zu geben, etwas Magie beizufügen und die Geschichte mal aus ihrer Perspektive aufzurollen fand ich sehr interessant.
"Etwas Magie" wäre hier aber vielleicht mehr gewesen, als am Schluss beigefügt wurde. Dämonen, Drachen, gefressene Seelen, die Katzenschwester etc. War mir definitiv zu viel und teilweise schon abstrus.
Was mir besonders gefehlt hat, war der rote Faden. Worauf die Geschichte abzielte und wohin es gehen wollte war sehr lang unklar und auch am Ende war es für mich nicht rund.
Teilweise waren für mich viele Sprünge im Buch, ohne das man die verstrichene Zeit richtig erkennen konnte, wobei das Buch dennoch teilweise langatmig wirkte und einige Längen aufwies. Das liegt wahrscheinlich am meisten am fehlenden roten Faden. Bei einigen Szenen war unklar, weshalb die jetzt eingebaut wurden und nicht immer wurde es im Verlauf des Buches klar.
Lydia als Hauptfigur wurde mir, im Gegensatz zum Original hier durchaus sympathisch. Sie ist sich und ihrer Art sehr bewusst und weiß damit umzugehen. Das hat ihr mehr Tiefe verliehen, als ich bisher angenommen hatte.
Insgesamt ein durchwachsenes Buch mit Höhen und Tiefen.