Vampire mit Humor statt Horror
Storm ist eine 104 Jahre alte Nachwuchsvampirin, die verzweifelt versucht, an der berüchtigten Blutspuck-Akademie aufgenommen zu werden, doch statt furchterregend zu sein, ist sie einfach viel zu nett und witzig. Das Buch richtet sich mit seinen vielen comicartigen Illustrationen ganz klar an jüngere Leser ab etwa 8 bis 10 Jahren, die Lust auf ein leicht gruseliges und vor allem humorvolles Internatsabenteuer haben.
Das Cover kommt mit seinen knalligen Farben, den frechen Illustrationen und dem dynamischen Schriftzug sofort super modern rüber. Es macht auf den ersten Blick klar, dass einen hier kein düsterer Schocker erwartet, sondern eine chaotische und unterhaltsame Geschichte.
Besonders gut gefallen hat mir die schräge Grundidee rund um die Vampirwelt. Die leuchtende Katze Birne, die Fledermäuse als Ultraschall-Postboten und Storms witzige Streiche bringen eine Menge Charme mit sich und sorgen direkt für den einen oder anderen Schmunzler.
Was mir persönlich weniger gefallen hat, ist die extreme Vorhersehbarkeit der Szene am Ende der Leseprobe. Dass eine echte Vampirin in der Halloween-Nacht auf einer Menschen-Kostümparty landet und niemand sie ernst nimmt, ist ein Klassiker, der hier etwas klischeehaft abgearbeitet wird.
Der Schreibstil ist extrem leicht zu lesen, sehr locker und perfekt an die junge Zielgruppe angepasst. Durch die vielen Dialoge und die bunten Sprechblasen im Text entsteht zwar kein klassischer Nervenkitzel, aber das Erzähltempo ist angenehm hoch. Storm ist als Hauptfigur direkt sympathisch, weil sie ihren eigenen Kopf hat, während ihre Eltern das herrlich übertriebene Vampir-Klischee bedienen.
Perfekt geeignet ist diese Geschichte für Kids im Grundschulalter, die vielleicht noch nicht die größten Leseratten sind und durch die Mischung aus Comic und Fließtext leicht an Bücher herangeführt werden wollen.
Für die weitere Geschichte erwarte ich ein buntes Chaos auf der Halloween-Party und spätestens im Internat jede Menge lustige Verwicklungen. Auch wenn ich mit meinen 16 Jahren nicht mehr ganz zur Kernzielgruppe gehöre, würde ich die Geschichte für eine kurze, witzige Auszeit zwischendurch auf jeden Fall weiterlesen.
Das Cover kommt mit seinen knalligen Farben, den frechen Illustrationen und dem dynamischen Schriftzug sofort super modern rüber. Es macht auf den ersten Blick klar, dass einen hier kein düsterer Schocker erwartet, sondern eine chaotische und unterhaltsame Geschichte.
Besonders gut gefallen hat mir die schräge Grundidee rund um die Vampirwelt. Die leuchtende Katze Birne, die Fledermäuse als Ultraschall-Postboten und Storms witzige Streiche bringen eine Menge Charme mit sich und sorgen direkt für den einen oder anderen Schmunzler.
Was mir persönlich weniger gefallen hat, ist die extreme Vorhersehbarkeit der Szene am Ende der Leseprobe. Dass eine echte Vampirin in der Halloween-Nacht auf einer Menschen-Kostümparty landet und niemand sie ernst nimmt, ist ein Klassiker, der hier etwas klischeehaft abgearbeitet wird.
Der Schreibstil ist extrem leicht zu lesen, sehr locker und perfekt an die junge Zielgruppe angepasst. Durch die vielen Dialoge und die bunten Sprechblasen im Text entsteht zwar kein klassischer Nervenkitzel, aber das Erzähltempo ist angenehm hoch. Storm ist als Hauptfigur direkt sympathisch, weil sie ihren eigenen Kopf hat, während ihre Eltern das herrlich übertriebene Vampir-Klischee bedienen.
Perfekt geeignet ist diese Geschichte für Kids im Grundschulalter, die vielleicht noch nicht die größten Leseratten sind und durch die Mischung aus Comic und Fließtext leicht an Bücher herangeführt werden wollen.
Für die weitere Geschichte erwarte ich ein buntes Chaos auf der Halloween-Party und spätestens im Internat jede Menge lustige Verwicklungen. Auch wenn ich mit meinen 16 Jahren nicht mehr ganz zur Kernzielgruppe gehöre, würde ich die Geschichte für eine kurze, witzige Auszeit zwischendurch auf jeden Fall weiterlesen.