Eine lustige, spannende Geschichte über ein Vampirmädchen, das so gar nicht in das Klischee von Vampiren passt
Storm möchte unbedingt auf die Blutspuck-Akademie, um sich als Vampirin zu perfektionieren. Leider scheitert sie immer wieder an der Aufnahmeprüfung, die das Begehen einer üblen Untat erfordert. Zwar verübt sie „Untaten“, doch sind diese nicht gemein, sondern witzig, sodass die Schattenpost der Fledermäuse ihr jedes Mal eine Absage mitteilt. Storm hat einfach ein zu gutes Herz! So hilft sie auch der An- und Ausschaltkatze Birne, von der die fortan begleitet wird. Als Storms Vater im Scherz an Halloween von einem Jungen mit Plastik-Vampirzähnen gebissen wird, zeigen beide Elternteile auf einmal sehr menschliche Züge und melden Ihre Tochter im Menscheninternat Burg Zuckerhut an. Storm fügt sich zunächst nur widerwillig und will mit „Untaten“ den Ausschluss von der Schule provozieren. Sie bewirken jedoch genau das Gegenteil, denn bald freundet sich Storm mit den Kindern Fee und Sami an. Dass es nicht nur menschlich auf Burg Zuckerhut zugeht, erfährt sie, als sie das Witz-Skelett Günther kennenlernt, der als Hausmeister im Internat herumspukt. Und dann ist da noch Jarno , ein Schüler, der sich als ein weiteres Nachtwesen entpuppt, das die Schließung des Internats herbeiführen will. Storms Freundschaft mit der cleveren Fee macht seinem jedoch einen Strich durch die Rechnung. So verlässt das Internat, das in der Vergangenheit eine Vampir-Burg war. Storm aber bleib, um ihren Freunden bei weiteren Abenteuern in der Auseinandersetzung mit Nachtwesen zu helfen. Fortsetzung folgt und wird sicherlich mit Spannung erwartet.
Mit viel Sprachwitz geschrieben, zieht dieses eher lustige als gruselige Buch die Leser:innen von Beginn an in seinen Bann. Das Gegen- und Miteinander der Menschen- und Nachtwesenwelt ist durchgehend spannend erzählt. Die sehr gelungenen Illustrationen, die ebenso wie der Text auch für sensible Leser:innen geeignet sind, spiegeln Erzähltes wider, ergänzen es und lassen durch Sprechblasen mit großer Schrift comicartige Elemente einfließen.
Ein tolles Buch für Kinder ab 8, das selbst leseschwächere Kinder durch die Comicelemente in die Hand nehmen werden. Ein weiteres Plus für die Leseförderung ist die Aufnahme in das Antolin-Programm.
Mit viel Sprachwitz geschrieben, zieht dieses eher lustige als gruselige Buch die Leser:innen von Beginn an in seinen Bann. Das Gegen- und Miteinander der Menschen- und Nachtwesenwelt ist durchgehend spannend erzählt. Die sehr gelungenen Illustrationen, die ebenso wie der Text auch für sensible Leser:innen geeignet sind, spiegeln Erzähltes wider, ergänzen es und lassen durch Sprechblasen mit großer Schrift comicartige Elemente einfließen.
Ein tolles Buch für Kinder ab 8, das selbst leseschwächere Kinder durch die Comicelemente in die Hand nehmen werden. Ein weiteres Plus für die Leseförderung ist die Aufnahme in das Antolin-Programm.