Liebevolle Gruselgeschichte
Storm – Das Internat des Gruselns von Judith Weber, illustriert von C. und F. Jeremies
Storm ist ein Vampirmädchen, das die Aufnahme an die Vampirakademie nicht geschafft hat, da sie nicht böse genug ist. Durch skurrile Umstände landet sie daher an einer Menschenschule und lernt, dass Menschen vielleicht gar nicht so schlecht sind. Dabei werden Themen wie Anderssein, Mobbing und Selbstbewusstsein behandelt.
Die Charaktere sind teilweise ein bisschen sehr stereotyp (es wurde zwar versucht, genau das zu vermeiden, allerdings gelingt es nur stellenweise), aber dafür kommt ein Witze erzählendes Skelett vor.
Die Illustrationen sind ansprechend und die farbliche Gestaltung passt sehr gut. Auch die Schrift wurde gut gewählt, sowohl in der Größe als auch der allgemeinen Lesbarkeit. An sich finde ich es toll, dass es auch Seiten gibt, die wie Comics gemacht sind, mit wenig Text in Sprechblasen, allerdings ist das oft nur die Wiederholung des vorher geschehenen und dadurch leider etwas redundant.
Insgesamt eine nette Geschichte mit einigen witzigen Stellen, die zum Vorlesen oder für flotte Leseneulinge gut geeignet ist.
Storm ist ein Vampirmädchen, das die Aufnahme an die Vampirakademie nicht geschafft hat, da sie nicht böse genug ist. Durch skurrile Umstände landet sie daher an einer Menschenschule und lernt, dass Menschen vielleicht gar nicht so schlecht sind. Dabei werden Themen wie Anderssein, Mobbing und Selbstbewusstsein behandelt.
Die Charaktere sind teilweise ein bisschen sehr stereotyp (es wurde zwar versucht, genau das zu vermeiden, allerdings gelingt es nur stellenweise), aber dafür kommt ein Witze erzählendes Skelett vor.
Die Illustrationen sind ansprechend und die farbliche Gestaltung passt sehr gut. Auch die Schrift wurde gut gewählt, sowohl in der Größe als auch der allgemeinen Lesbarkeit. An sich finde ich es toll, dass es auch Seiten gibt, die wie Comics gemacht sind, mit wenig Text in Sprechblasen, allerdings ist das oft nur die Wiederholung des vorher geschehenen und dadurch leider etwas redundant.
Insgesamt eine nette Geschichte mit einigen witzigen Stellen, die zum Vorlesen oder für flotte Leseneulinge gut geeignet ist.