Schöne Freundschaftsgeschichte mit Gruselkulisse
Storm, das Vampirmädchen, ist zum wiederholten Mal nicht an der Blutspuck-Akademie angenommen worden, weil sie nicht böse genug ist. Als wäre das nicht schlimm genug, werden ihre Eltern von einem Menschenkind gebissen und vergessen beinahe, dass sie Vampire sind. So kommt es, dass Storm ein Internat für normale Kinder besuchen muss, wo die Mitschüler*inen sich allesamt seltsam verhalten. Einer ist besonders biestig und gemein zu den anderen. Zudem soll Burg Zuckerhut einer monsterhafte Vergangenheit gehabt haben. Storm versucht alles, um durch ihre Streiche von der Schule geworfen zu werden. Doch immer zeigt sich die Rektorin sehr verständnisvoll. Als ihre Mischüler*innen in Not geraten, erhält Storm endlich die Zusage für die Monsterschule. Doch will sie dort überhaupt noch hin?
Gerade im Herbst, wenn es auf Halloween zugeht, sind wir immer auf der Suche nach Büchern mit Monstern und Grusel-Elementen. Hier bekommt man beides und noch mehr. Das Cover hat uns mit dem schaurigen Haus im Hintergrund und der kleinen Vampirin schon sehr gelockt. Für uns ein wirklich eine super gelungene Aufmachung, die perfekt zur Geschichte passt. Die Katze sitzt da auch nicht zufällig. Storm wird immer von ihrem neuen Begleiter, der Glühkatze, unterstützt, nachdem sie von der Absage der Blutspuck-Akademie ziemlich überfahren wurde und die Eltern menschliche Züge annehmen. Burg Zuckerhut ist ein typisches Menscheninternat, allerdings geht auch dort nicht alles mit rechten Dingen zu. Die Andeutungen sorgen dafür, dass man gespannt weiterliest. Storms Versuche, von der Schule geschmissen zu werden sind einfallsreich und witzig. Da wünscht man sich als Schüler*in, man könnte dabei sein und hätte hinterher auch so eine gelassene Schulleiterin. Super witzig ist auch die Begegnung mit einem ehemaligen Schüler, der einiges über die Vergangenheit zu erzählen weiß und nicht entdeckt werden will.
Es ist zu schön zu lesen, wie Storms Abneigung sich langsam wandelt, wie sie sich an die normalen Menschen gewöhnt und sowas wie Freundschaften knüpft. Das liegt auch daran, dass die anderen von einem Mitschüler gepiesackt werden. Doch das ist nicht sein einziger Plan. Im entscheidenden Moment haben wir mitgefiebert, wie Storm sich enscheiden wird. Der Text ist gerade für jüngere Kinder nicht allzu schwierig, die Schrift ist einfach zu lesen, aber auch zum Vorlesen eignet sich das Buch hervorragend. Ein Highlight sind die vielen gruselig angehauchten Bilder, mit denen die Geschichte illustriert ist. Viele davon sind in Comic-Art gefertigt und mit Sprechblasen versehen. Manches liest man so zwar doppelt, vor allem die wörtliche Rede, aber es macht das Buch auch reizvoll für weniger geübte Leser*innen und Leseanfänger*innen, denen die kurzen Geschichten in Fibelschrift zu einfach geworden sind. Wer gerne Bücher über Gruselwesen, Freundschaft, Anderssein und Schule liest, findet hier eine gute Mischung. Uns hat das Buch super unterhalten. Wir sind gespannt, wie es weiter geht.
Gerade im Herbst, wenn es auf Halloween zugeht, sind wir immer auf der Suche nach Büchern mit Monstern und Grusel-Elementen. Hier bekommt man beides und noch mehr. Das Cover hat uns mit dem schaurigen Haus im Hintergrund und der kleinen Vampirin schon sehr gelockt. Für uns ein wirklich eine super gelungene Aufmachung, die perfekt zur Geschichte passt. Die Katze sitzt da auch nicht zufällig. Storm wird immer von ihrem neuen Begleiter, der Glühkatze, unterstützt, nachdem sie von der Absage der Blutspuck-Akademie ziemlich überfahren wurde und die Eltern menschliche Züge annehmen. Burg Zuckerhut ist ein typisches Menscheninternat, allerdings geht auch dort nicht alles mit rechten Dingen zu. Die Andeutungen sorgen dafür, dass man gespannt weiterliest. Storms Versuche, von der Schule geschmissen zu werden sind einfallsreich und witzig. Da wünscht man sich als Schüler*in, man könnte dabei sein und hätte hinterher auch so eine gelassene Schulleiterin. Super witzig ist auch die Begegnung mit einem ehemaligen Schüler, der einiges über die Vergangenheit zu erzählen weiß und nicht entdeckt werden will.
Es ist zu schön zu lesen, wie Storms Abneigung sich langsam wandelt, wie sie sich an die normalen Menschen gewöhnt und sowas wie Freundschaften knüpft. Das liegt auch daran, dass die anderen von einem Mitschüler gepiesackt werden. Doch das ist nicht sein einziger Plan. Im entscheidenden Moment haben wir mitgefiebert, wie Storm sich enscheiden wird. Der Text ist gerade für jüngere Kinder nicht allzu schwierig, die Schrift ist einfach zu lesen, aber auch zum Vorlesen eignet sich das Buch hervorragend. Ein Highlight sind die vielen gruselig angehauchten Bilder, mit denen die Geschichte illustriert ist. Viele davon sind in Comic-Art gefertigt und mit Sprechblasen versehen. Manches liest man so zwar doppelt, vor allem die wörtliche Rede, aber es macht das Buch auch reizvoll für weniger geübte Leser*innen und Leseanfänger*innen, denen die kurzen Geschichten in Fibelschrift zu einfach geworden sind. Wer gerne Bücher über Gruselwesen, Freundschaft, Anderssein und Schule liest, findet hier eine gute Mischung. Uns hat das Buch super unterhalten. Wir sind gespannt, wie es weiter geht.