Tolle kurzweilige Geschichte in einer wundervollen Aufmachung
Kunstfliegen, Beschwören oder Jagen: Für Vampirkinder ist der Besuch der Blutspuck-Akademie ein Muss. Storm, das Vampirmädchen ist leider durch die Aufnahmeprüfung gefallen, weil ihre „üble Untat“ nicht übel genug war. Um zu beweisen, dass sie sehr wohl schlimme Dinge tun kann, macht sie sich auf, Menschen zu erschrecken. Allerdings steigt in genau diesem Haus eine Halloween-Party: Die Gäste dort halten Storm und ihre Eltern auch für verkleidete Vampire und lassen sich null erschrecken. Als ein Junge, der sich als Vampir verkleidet hat, Storms Eltern mit seinen Plastik-Vampirzähnen beißt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Sie werden zum Teil menschlich! Auf einmal machen sie seltsamen „Menschenkram“ und obwohl Storm gern möchte, dass die Beiden wieder „normal“ werden, verändert sich für sie alles und sie wird auf das Menscheninternat Burg Zuckerhut geschickt. Dort ist es für Storm vor allem eins: öde! Aber, ob das so bleiben wird?
Was bei diesem Buch sofort ins Auge fällt, ist die wundervolle Gestaltung! Auf jeder Seite gibt es etwas zu entdecken, das ist während des Vorlesens super. Kinder, die das Buch selber lesen, bekommen durch die Illustrationen Gelesenes noch einmal anders vergegenwärtigt. Manche Seiten sind eher im Comic-Stil gehalten. Mein Kind mochte die neu gestalteten Leselöwenbücher sehr, bei denen es auch Fließtexte und Comicelemente gibt und somit war es auch sehr motiviert, Storm zu lesen.
Die Geschichte ist geschlechterneutral, nicht nur Mädchen können sich mit Storm identifizieren. Was ich besonders gelungen fand und wo ich auch häufiger ein Kichern gehört habe, ist, dass die Sachen, die wir ganz automatisch machen, für „Vampire“ seltsam erscheinen können. Für sie ist das Anschnallen im Auto ein unverständliches Fesseln zum Beispiel. Wir hatten mit diesem Perspektivwechsel sehr viel Spaß! Besonders Günther und Birne wurden hier sehr gemocht als Charaktere.
Natürlich gibt es in der Geschichte auch Widersacher und so sind Freundschaft und für andere einstehen ebenfalls wichtige Themen. Zum Schluss muss sich Storm entscheiden, was „das Richtige“ ist, was sie tatsächlich möchte und wie sie sich verhalten wird.
Das Buch ist aus meiner Sicht passend für Kinder ab sechs Jahren, die keine Berührungsängste mit Vampiren, Skeletten etc. haben. Aber auch ältere Kinder, die das Buch alleine lesen, haben ihren Spaß daran, gefühlt wäre acht Jahre ein super Alter dafür.
Was bei diesem Buch sofort ins Auge fällt, ist die wundervolle Gestaltung! Auf jeder Seite gibt es etwas zu entdecken, das ist während des Vorlesens super. Kinder, die das Buch selber lesen, bekommen durch die Illustrationen Gelesenes noch einmal anders vergegenwärtigt. Manche Seiten sind eher im Comic-Stil gehalten. Mein Kind mochte die neu gestalteten Leselöwenbücher sehr, bei denen es auch Fließtexte und Comicelemente gibt und somit war es auch sehr motiviert, Storm zu lesen.
Die Geschichte ist geschlechterneutral, nicht nur Mädchen können sich mit Storm identifizieren. Was ich besonders gelungen fand und wo ich auch häufiger ein Kichern gehört habe, ist, dass die Sachen, die wir ganz automatisch machen, für „Vampire“ seltsam erscheinen können. Für sie ist das Anschnallen im Auto ein unverständliches Fesseln zum Beispiel. Wir hatten mit diesem Perspektivwechsel sehr viel Spaß! Besonders Günther und Birne wurden hier sehr gemocht als Charaktere.
Natürlich gibt es in der Geschichte auch Widersacher und so sind Freundschaft und für andere einstehen ebenfalls wichtige Themen. Zum Schluss muss sich Storm entscheiden, was „das Richtige“ ist, was sie tatsächlich möchte und wie sie sich verhalten wird.
Das Buch ist aus meiner Sicht passend für Kinder ab sechs Jahren, die keine Berührungsängste mit Vampiren, Skeletten etc. haben. Aber auch ältere Kinder, die das Buch alleine lesen, haben ihren Spaß daran, gefühlt wäre acht Jahre ein super Alter dafür.