Mal was anderes
Der Prolog hat mich schon ziemlich traurig zurückgelassen, aber in den ersten zwei Kapiteln war keine Spur davon mehr übrig. Nargis ist stark, stur und sehr lebhaft. Es macht Spaß, sie zu begleiten. Am meisten freut mich, dass das Buch nicht in bekannten Gegenden spielt, nicht in London oder New York, sondern in einer Wüste (Indien?). Noch dazu hat Nargis eine Beeinträchtigung als Resultat eines Unfalls. Beides schwingt mit, ist aber nicht Hauptthema. Mega gut! Wenn der Rest des Buches genauso spannend ist wie die Leseprobe, dann wird das eine Leseempfehlung!