ein zauberhafter Reihenauftakt

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pinoca Avatar

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Aus der Sicht von Nargis erlebe ich ihr größtes Abenteuer. Sie, das Mädchen, dass alle nur als Hexe sehen und die auch noch ein Bein hat, welches sie zur Nutzung einer Krücke verdammt. Sie, die mit ansehen musste, wie ihre Eltern ermordet wurden und die nun mit ihrem Großvater ein karges Leben in der Wüste führt, in einer Welt, die seit Ewigkeiten keinen Regen mehr gesehen hat.

Eine Geschichte, die langsam und ruhig startet fesselt mich bereits nach kurzer Zeit und lässt mich an der Seite von Nargis die Ungerechtigkeiten erleben, die sie empfindet. Und einer dieser Ungerechtigkeiten, ein Garuda - dem Himmelsvolk, das über sie herrscht und eigentlich doch an allem Schuld ist, soll sie nun helfen. Und sie tut es, um endlich mal das richtige zu tun und weil es da offene Fragen in ihrem Leben gibt: Warum mussten ihre Eltern sterben?

Die Geschichte nimmt kontinuierlich Fahrt auf und zusammen mit Nargis und neuen und alten Freunden wird die Bedrohung, die ihnen entgegensteht immer größer, spürbarer, gefährlicher, bis hin zu einem absolut spannenden Finale.