Da kommt keine Langeweile auf
Der Einstieg zieht einen sofort hinein: Zwischen sommerlicher Ostsee-Idylle und einem mysteriösen Todesfall entsteht eine angenehm dichte, leicht bedrückende Atmosphäre. Die Ermittlerin Lena Schuldt wirkt dabei nahbar und glaubwürdig – keine überzeichnete Heldin, sondern jemand mit Ecken, Gedanken und einer spürbaren Vergangenheit. Besonders gelungen ist die Mischung aus Urlaubsflair und unterschwelliger Spannung: Während ringsum Badegäste ihren Alltag genießen, liegt der Fokus auf einem Fall, der zunehmend Fragen aufwirft.
Der Schreibstil ist klar und unaufgeregt, lässt aber genug Raum für Details, die neugierig machen. Schon früh deutet sich an, dass hinter dem vermeintlichen Unfall mehr stecken könnte – gerade solche kleinen Ungereimtheiten halten die Spannung hoch.
Insgesamt ein atmosphärischer Auftakt, der Lust macht, weiterzulesen.
Ein Punkt Abzug, weil ich das Cover nicht ganz so schick finde
Der Schreibstil ist klar und unaufgeregt, lässt aber genug Raum für Details, die neugierig machen. Schon früh deutet sich an, dass hinter dem vermeintlichen Unfall mehr stecken könnte – gerade solche kleinen Ungereimtheiten halten die Spannung hoch.
Insgesamt ein atmosphärischer Auftakt, der Lust macht, weiterzulesen.
Ein Punkt Abzug, weil ich das Cover nicht ganz so schick finde