Ein Toter trägt Bernstein
Frank Goldammer gelingt es bereits in der Leseprobe von „Strandopfer“, eine dichte und zugleich atmosphärische Stimmung aufzubauen, die sofort Lust auf mehr macht.
Schon das Cover zieht dabei die Aufmerksamkeit auf sich. Der schwarze Rand wirkt wie ein Rahmen, der den Blick gezielt auf den kleinen, idyllischen Hafen lenkt. Die ruhige Szenerie mit Häusern, Booten und einem leuchtenden Himmel steht dabei in spannendem Kontrast zum Titel, der in gold- bzw. bernsteinfarbenen Buchstaben hervorsticht und bereits subtil auf das zentrale Motiv der Geschichte verweist.
Inhaltlich steigt die Handlung direkt fesselnd ein. Die BKA-Kommissarin Lena Schuldt wird nach Mistroy gerufen, wo am Strand die Leiche eines Mannes gefunden wurde. Gemeinsam mit dem polnischen Kommissar Krawczyk begibt sie sich ins Leichenschauhaus nach Swinemünde. Besonders eindrücklich ist die Entdeckung des Bernsteins, sowohl in der Badehose als auch im Hals des Opfers. Dieses Detail wirkt ungewöhnlich und geheimnisvoll und weckt sofort die Neugier auf die Hintergründe der Tat.
Der Schreibstil ist klar und flüssig, sodass sich die Leseprobe sehr angenehm lesen lässt. Der Dresdner Goldammer versteht es, mit wenigen, präzisen Beschreibungen Spannung aufzubauen, ohne den Leser zu überfordern. Gerade weil ich bereits ein Buch des Autors gelesen habe, erkenne ich seinen Stil wieder und schätze die Mischung aus ruhiger Erzählweise und unterschwelliger Spannung.
Die Leseprobe hinterlässt viele offene Fragen, insbesondere wie es zu dem Tod von Joachim Hundt gekommen ist und welche Rolle der Bernstein dabei spielt. Genau diese Neugier sorgt dafür, dass ich das Buch unbedingt weiterlesen und dann auch rezensieren möchte.
Schon das Cover zieht dabei die Aufmerksamkeit auf sich. Der schwarze Rand wirkt wie ein Rahmen, der den Blick gezielt auf den kleinen, idyllischen Hafen lenkt. Die ruhige Szenerie mit Häusern, Booten und einem leuchtenden Himmel steht dabei in spannendem Kontrast zum Titel, der in gold- bzw. bernsteinfarbenen Buchstaben hervorsticht und bereits subtil auf das zentrale Motiv der Geschichte verweist.
Inhaltlich steigt die Handlung direkt fesselnd ein. Die BKA-Kommissarin Lena Schuldt wird nach Mistroy gerufen, wo am Strand die Leiche eines Mannes gefunden wurde. Gemeinsam mit dem polnischen Kommissar Krawczyk begibt sie sich ins Leichenschauhaus nach Swinemünde. Besonders eindrücklich ist die Entdeckung des Bernsteins, sowohl in der Badehose als auch im Hals des Opfers. Dieses Detail wirkt ungewöhnlich und geheimnisvoll und weckt sofort die Neugier auf die Hintergründe der Tat.
Der Schreibstil ist klar und flüssig, sodass sich die Leseprobe sehr angenehm lesen lässt. Der Dresdner Goldammer versteht es, mit wenigen, präzisen Beschreibungen Spannung aufzubauen, ohne den Leser zu überfordern. Gerade weil ich bereits ein Buch des Autors gelesen habe, erkenne ich seinen Stil wieder und schätze die Mischung aus ruhiger Erzählweise und unterschwelliger Spannung.
Die Leseprobe hinterlässt viele offene Fragen, insbesondere wie es zu dem Tod von Joachim Hundt gekommen ist und welche Rolle der Bernstein dabei spielt. Genau diese Neugier sorgt dafür, dass ich das Buch unbedingt weiterlesen und dann auch rezensieren möchte.