guter Start der Reihe
Mit „Strandopfer“, dem Auftakt der Ostsee-Reihe, legt Frank Goldammer einen spannungsgeladenen Krimi vor, der von der ersten Seite an eine dichte, leicht unheimliche Atmosphäre erzeugt.
Die Handlung beginnt mit einem vermeintlichen Badeunfall an der Ostseeküste bei Swinemünde – doch schnell wird klar, dass mehr dahintersteckt. Das Detail mit dem Bernstein im Mund des Toten wirkt zunächst rätselhaft und verleiht dem Fall eine fast symbolische, düstere Note. Spätestens als ein vermisstes Kind und eine weitere Leiche ins Spiel kommen, entwickelt sich die Geschichte zu einem echten Pageturner.
Im Zentrum steht die Ermittlerin Lena Schulte, die gemeinsam mit dem polnischen Kommissar Adam Krawczyk ermittelt. Besonders reizvoll ist dabei die deutsch-polnische Zusammenarbeit, die nicht nur den Schauplatz authentisch macht, sondern auch für interessante Dynamiken zwischen den Figuren sorgt. Die Gruppe von Urlaubern in der Villa bleibt lange undurchsichtig – jeder scheint etwas zu verbergen, was die Spannung kontinuierlich steigert.
Goldammer versteht es, die raue, oft melancholische Stimmung der Ostseeküste einzufangen und mit einer zunehmend bedrohlichen Handlung zu verbinden. Die kurzen Kapitel und wechselnden Perspektiven treiben die Geschichte voran, auch wenn manches etwas konstruiert wirkt.
Ein solider und atmosphärischer Auftakt der Reihe, der Lust auf mehr macht – besonders für Leserinnen und Leser, die Krimis mit regionalem Flair und unterschwelliger Bedrohung mögen.
Die Handlung beginnt mit einem vermeintlichen Badeunfall an der Ostseeküste bei Swinemünde – doch schnell wird klar, dass mehr dahintersteckt. Das Detail mit dem Bernstein im Mund des Toten wirkt zunächst rätselhaft und verleiht dem Fall eine fast symbolische, düstere Note. Spätestens als ein vermisstes Kind und eine weitere Leiche ins Spiel kommen, entwickelt sich die Geschichte zu einem echten Pageturner.
Im Zentrum steht die Ermittlerin Lena Schulte, die gemeinsam mit dem polnischen Kommissar Adam Krawczyk ermittelt. Besonders reizvoll ist dabei die deutsch-polnische Zusammenarbeit, die nicht nur den Schauplatz authentisch macht, sondern auch für interessante Dynamiken zwischen den Figuren sorgt. Die Gruppe von Urlaubern in der Villa bleibt lange undurchsichtig – jeder scheint etwas zu verbergen, was die Spannung kontinuierlich steigert.
Goldammer versteht es, die raue, oft melancholische Stimmung der Ostseeküste einzufangen und mit einer zunehmend bedrohlichen Handlung zu verbinden. Die kurzen Kapitel und wechselnden Perspektiven treiben die Geschichte voran, auch wenn manches etwas konstruiert wirkt.
Ein solider und atmosphärischer Auftakt der Reihe, der Lust auf mehr macht – besonders für Leserinnen und Leser, die Krimis mit regionalem Flair und unterschwelliger Bedrohung mögen.