Tatort Strand
Der Einstieg in Strandopfer von Frank Goldammer hat sofort Wirkung. Dicht und atmosphärisch. Besonders eindrücklich fand ich den Kontrast zwischen sommerlicher Urlaubsidylle und dem Fund einer Leiche am Strand – diese unterschwellige Bedrohung zieht sich direkt durch die ersten Seiten.
Die Protagonistin Lena Schuldt erscheint dabei sehr nahbar: kompetent, aber auch mit Vorurteilen und Unsicherheiten. Ihre Beobachtungen sind oft leicht ironisch und verleihen der Geschichte eine persönliche Note. Gleichzeitig baut sich die Spannung eher ruhig auf, fast unauffällig, bis die Entdeckung mit dem Bernstein im Mund des Toten plötzlich eine ganz andere Richtung andeutet.
Insgesamt wirkt der Anfang weniger reißerisch als vielmehr atmosphärisch und detailreich – ein Krimi, der sich Zeit nimmt, aber genau dadurch neugierig macht
Das Cover spricht mich auch sehr an. Ich kann gar nicht genau sagen warum, aber auch im Buchladen wär es mir aufgefallen.
Die Protagonistin Lena Schuldt erscheint dabei sehr nahbar: kompetent, aber auch mit Vorurteilen und Unsicherheiten. Ihre Beobachtungen sind oft leicht ironisch und verleihen der Geschichte eine persönliche Note. Gleichzeitig baut sich die Spannung eher ruhig auf, fast unauffällig, bis die Entdeckung mit dem Bernstein im Mund des Toten plötzlich eine ganz andere Richtung andeutet.
Insgesamt wirkt der Anfang weniger reißerisch als vielmehr atmosphärisch und detailreich – ein Krimi, der sich Zeit nimmt, aber genau dadurch neugierig macht
Das Cover spricht mich auch sehr an. Ich kann gar nicht genau sagen warum, aber auch im Buchladen wär es mir aufgefallen.