Erster Fall für das deutsch-polnische Ermittlerduo
Am polnischen Ostseestrand wird ein toter Mann gefunden. Klingt erst einmal nach einem, leider, im Sommer doch ab und an vorkommenden Badeunfall. Oftmals sind Selbstüberschätzung, gesundheitliche Probleme oder unterschätzen der Strömung die Gründe.
Da es sich um einen deutschen Urlauber handelt wird Kommissarin Schuldt, aus Berlin, gemeinsam mit ihrem polnischen Kollegen Krawczyk zum Fundort beordert. Schnell kommen Zweifel über den vermeidlichen Badeunfall auf, nicht zuletzt auf Grund des polierten Bernsteins im Rachen des Tochter. Als wenig später auch noch die kleine Tochter eines befreundeten Ehepaars verschwindet wird klar, es handelt sich um etwas größeres.
Mit Strandopfer hat Frank Goldammer einen Krimi geschrieben der zwar nicht mit großen spektakulären Wendungen daher kommt, einen aber dennoch schnell fesselt. Zudem mochte ich die geschaffene Atmosphäre sehr. Da ich selbst unweit von Usedom lebe und somit auch einen regionalen Bezug zu den Orten hatte, konnte ich mir vieles direkt bildlich vorstellen.
Besonders gut gefallen hat mir die Darstellung des Ermittlerduos. Beide sind am Haff aufgewachsen (nur auf unterschiedlichen Seiten), gleiches Alter aber vor allem ist ihnen eins gemein: Vorurteile gegen den jeweils anderen. So braucht es etwas bis sie zu mindestens etwas warm miteinander werden und eine Zusammenarbeit "problemlos" möglich ist.
Ein spannender erster Fall für die Zwei und ich hoffe sehr das noch viele weitere Folgen!
Da es sich um einen deutschen Urlauber handelt wird Kommissarin Schuldt, aus Berlin, gemeinsam mit ihrem polnischen Kollegen Krawczyk zum Fundort beordert. Schnell kommen Zweifel über den vermeidlichen Badeunfall auf, nicht zuletzt auf Grund des polierten Bernsteins im Rachen des Tochter. Als wenig später auch noch die kleine Tochter eines befreundeten Ehepaars verschwindet wird klar, es handelt sich um etwas größeres.
Mit Strandopfer hat Frank Goldammer einen Krimi geschrieben der zwar nicht mit großen spektakulären Wendungen daher kommt, einen aber dennoch schnell fesselt. Zudem mochte ich die geschaffene Atmosphäre sehr. Da ich selbst unweit von Usedom lebe und somit auch einen regionalen Bezug zu den Orten hatte, konnte ich mir vieles direkt bildlich vorstellen.
Besonders gut gefallen hat mir die Darstellung des Ermittlerduos. Beide sind am Haff aufgewachsen (nur auf unterschiedlichen Seiten), gleiches Alter aber vor allem ist ihnen eins gemein: Vorurteile gegen den jeweils anderen. So braucht es etwas bis sie zu mindestens etwas warm miteinander werden und eine Zusammenarbeit "problemlos" möglich ist.
Ein spannender erster Fall für die Zwei und ich hoffe sehr das noch viele weitere Folgen!