Könnte besser sein
Cover und Klappentext haben mich bei diesem ersten Fall mit dem Ermittlerduo Lena Schuld und Adam Krawczyk sofort angesprochen. Ich kenne fast alle Bücher des Autoren mit dem Ermittler Max Heller, die ich super fand, aber die Handlung in diesem Buch fand ich sehr enttäuschend.
Die Beamtin vom BKA Berlin Lena Schuld wird an die polnische Ostseeküste geschickt, hier hat man einen deutschen, toten Touristen mit einem Bernstein im Mund gefunden. Das 10jährige Mädchen das in seiner Begleitung war, ist verschwunden. Die Beiden gehören zu einer Gruppe die in jedem Jahr Urlaub in Misdroy machen. Mit Hilfe ihres polnischen Kollegen Adam Krawczyk soll sie den Fall übernehmen.
Deutsch-polnische Vorurteile spielen hier eine sehr große Rolle, die Spannung blieb auf der Strecke weil Lena viel mit ihrer Vergangenheit beschäftigt war, (ihre Kindheit verbrachte sie ganz in der Nähe). Die beiden Ermittler stellten viele Theorien auf, die alle nicht zum Erfolg führten. Dann die unverhoffte Aufklärung, dessen Motiv ich in keiner Weise nachvollziehen konnte. Der Schreibstiel ist angenehm und verständlich, ich konnte mir die Gegend sehr gut vorstellen. Mit den Protogonisten wurde ich allerdings überhaupt nicht warm, ihnen unterliefen Fehler und sie gaben wichtige Informationen nicht weiter, dass muss sich sicher beim nächsten Fall noch ändern.
Für mich ein solider Krimi mit Potenzial nach oben, mal sehen ob der nächste Fall besser wird.
Die Beamtin vom BKA Berlin Lena Schuld wird an die polnische Ostseeküste geschickt, hier hat man einen deutschen, toten Touristen mit einem Bernstein im Mund gefunden. Das 10jährige Mädchen das in seiner Begleitung war, ist verschwunden. Die Beiden gehören zu einer Gruppe die in jedem Jahr Urlaub in Misdroy machen. Mit Hilfe ihres polnischen Kollegen Adam Krawczyk soll sie den Fall übernehmen.
Deutsch-polnische Vorurteile spielen hier eine sehr große Rolle, die Spannung blieb auf der Strecke weil Lena viel mit ihrer Vergangenheit beschäftigt war, (ihre Kindheit verbrachte sie ganz in der Nähe). Die beiden Ermittler stellten viele Theorien auf, die alle nicht zum Erfolg führten. Dann die unverhoffte Aufklärung, dessen Motiv ich in keiner Weise nachvollziehen konnte. Der Schreibstiel ist angenehm und verständlich, ich konnte mir die Gegend sehr gut vorstellen. Mit den Protogonisten wurde ich allerdings überhaupt nicht warm, ihnen unterliefen Fehler und sie gaben wichtige Informationen nicht weiter, dass muss sich sicher beim nächsten Fall noch ändern.
Für mich ein solider Krimi mit Potenzial nach oben, mal sehen ob der nächste Fall besser wird.