Krimi mit Längen
Das Cover von 'Strandopfer' hat mich gleich angesprochen.
Ein neues Ermittlerduo im deutsch-polnischen Grenzgebiet klingt auch vielversprechend. Bei dem ersten Fall mit neuen Ermittlern werden einige private, geschichtliche und gesellschaftliche Hintergründe eingebaut ' aus meiner Sicht leider zu plakativ und wenig differenziert.
Dadurch verliert die interessant angelegte Handlung sehr viel Tempo und es zieht sich. Aks zum Ende auch noch die Logik verloren geht, verliert das Buch bei mir endgültig.
Der flüssigen Schreibstil hilft, das Buch nicht schneller wegzulegen. Hinzu kommt, dass ich mich mit keiner der Protagonisten so richtig anfreunden konnte. Am Ende bleiben sie doch flach und blass. Selbst die andauernde fehlende Sympathie zwischen den beiden Ermittlern wirkt aufgesetzt.
Insgesamt ein solider Krimi, aber nicht das Richtige für mich.
Ein neues Ermittlerduo im deutsch-polnischen Grenzgebiet klingt auch vielversprechend. Bei dem ersten Fall mit neuen Ermittlern werden einige private, geschichtliche und gesellschaftliche Hintergründe eingebaut ' aus meiner Sicht leider zu plakativ und wenig differenziert.
Dadurch verliert die interessant angelegte Handlung sehr viel Tempo und es zieht sich. Aks zum Ende auch noch die Logik verloren geht, verliert das Buch bei mir endgültig.
Der flüssigen Schreibstil hilft, das Buch nicht schneller wegzulegen. Hinzu kommt, dass ich mich mit keiner der Protagonisten so richtig anfreunden konnte. Am Ende bleiben sie doch flach und blass. Selbst die andauernde fehlende Sympathie zwischen den beiden Ermittlern wirkt aufgesetzt.
Insgesamt ein solider Krimi, aber nicht das Richtige für mich.