Verzwickter deutsch-polnischer Fall
Als passioniertem Krimi-Leser ist mir Frank Goldammer natürlich ein Begriff, auch wenn ich noch kein Buch von ihm gelesen habe. Nun war es aber durchaus mal an der Zeit, warum also nicht sein neuester Krimi.
Und der hat mir gleich einiges abverlangt, denn ich habe mich am Anfang unheimlich schwergetan mit dem Schreibstil, den ich als sehr abgehackt, teilweise fast schon roh, empfunden habe. Erst mit der Zeit habe ich verstanden, oder es zumindest so interpretiert, dass er genauso schnodderig ist wie die dazugehörige Ermittlerin Lena Schuldt, es hat aber wirklich eine ganze Weile gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Dann fand ich ihn aber durchaus stimmig und sehr passend.
Und dann wirkten auch noch die Ermittlungen, die Lena mit ihrem polnischen Kollegen Adam Krawczyk durchführt, teilweise wahnsinnig stümperhaft und fast schon kopflos, was eventuell aber auch an der Sprachbarriere und der belasteten und hier sehr gut beschriebenen deutsch-polnischen Geschichte liegt.
Außerdem schleppt auch Lena ihre ganz eigene schlimme Geschichte mit sich herum und wirkt dabei sehr nahbar und authentisch, im Gegensatz zum eher verstockten Adam. Das hat mir wirklich gut gefallen.
Mich hat das Buch - nach den geschilderten Anlaufschwierigkeiten - richtig gepackt und ich hatte bis kurz vor dem Ende absolut keine Ahnung, wie es sich auflösen könnte bzw. mehrere Theorien, die alle hätten stimmen können.
Und auch die Dynamik zwischen Lena und Adam fand ich interessant, genauso wie das deutsch-polnische Thema, was ja auch irgendwo miteinander verknüpft ist.
Sollte es einen Folgeband geben, werde ich diesen sehr gerne lesen.
Und der hat mir gleich einiges abverlangt, denn ich habe mich am Anfang unheimlich schwergetan mit dem Schreibstil, den ich als sehr abgehackt, teilweise fast schon roh, empfunden habe. Erst mit der Zeit habe ich verstanden, oder es zumindest so interpretiert, dass er genauso schnodderig ist wie die dazugehörige Ermittlerin Lena Schuldt, es hat aber wirklich eine ganze Weile gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Dann fand ich ihn aber durchaus stimmig und sehr passend.
Und dann wirkten auch noch die Ermittlungen, die Lena mit ihrem polnischen Kollegen Adam Krawczyk durchführt, teilweise wahnsinnig stümperhaft und fast schon kopflos, was eventuell aber auch an der Sprachbarriere und der belasteten und hier sehr gut beschriebenen deutsch-polnischen Geschichte liegt.
Außerdem schleppt auch Lena ihre ganz eigene schlimme Geschichte mit sich herum und wirkt dabei sehr nahbar und authentisch, im Gegensatz zum eher verstockten Adam. Das hat mir wirklich gut gefallen.
Mich hat das Buch - nach den geschilderten Anlaufschwierigkeiten - richtig gepackt und ich hatte bis kurz vor dem Ende absolut keine Ahnung, wie es sich auflösen könnte bzw. mehrere Theorien, die alle hätten stimmen können.
Und auch die Dynamik zwischen Lena und Adam fand ich interessant, genauso wie das deutsch-polnische Thema, was ja auch irgendwo miteinander verknüpft ist.
Sollte es einen Folgeband geben, werde ich diesen sehr gerne lesen.