Nordsee-Flair
Die Leseprobe hat mich sofort mit ihrer ruhigen, atmosphärischen Erzählweise eingefangen. Statt auf schnelle Spannung zu setzen, nimmt sie sich Zeit für ihre Figuren und die raue Welt der Nordsee. Gerade das hat mir richtig gut gefallen. Man spürt den Wind, hört die Brandung und taucht in das Inselleben des 19. Jahrhunderts ein, ohne dass es jemals trocken oder belehrend wirkt.
Besonders Onnen ist eine Figur, die neugierig macht. Er trägt sichtbar eine schwere Vergangenheit mit sich herum und wirkt gleichzeitig rau, einsam und irgendwie sympathisch. Man möchte verstehen, was ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er heute ist. Als sich dann am Horizont der Sturm zusammenbraut und das Boot mit der Frau und dem Kind in Gefahr gerät, zieht das Tempo spürbar an und macht Lust auf mehr.
Auch das Cover gefällt mir sehr. Es strahlt genau die Mischung aus Weite, Sehnsucht und aufziehender Gefahr aus, die sich auch in der Leseprobe wiederfindet, und passt damit wunderbar zur Stimmung des Romans.
Besonders Onnen ist eine Figur, die neugierig macht. Er trägt sichtbar eine schwere Vergangenheit mit sich herum und wirkt gleichzeitig rau, einsam und irgendwie sympathisch. Man möchte verstehen, was ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er heute ist. Als sich dann am Horizont der Sturm zusammenbraut und das Boot mit der Frau und dem Kind in Gefahr gerät, zieht das Tempo spürbar an und macht Lust auf mehr.
Auch das Cover gefällt mir sehr. Es strahlt genau die Mischung aus Weite, Sehnsucht und aufziehender Gefahr aus, die sich auch in der Leseprobe wiederfindet, und passt damit wunderbar zur Stimmung des Romans.