Cora, eine starke Frau im 19. Jahrhundert
Der erste Band der Sturmland-Saga erzählt von der jungen Reederstochter Cora aus Hamburg, die in einer Nacht- und Nebelaktion ihr Elternhaus verlässt, um als Gouvernante für die, an Schwindsucht erkrankte Tochter, des Ingenieurs Alexander Klaasen auf Norderney zu arbeiten.
Cora birgt in der Vergangenheit ein Geheimnis. Man erfährt nur, dass es einen Mann in ihrem Leben gibt oder gegeben hat und das ihre Mutter früh verstorben ist. Cora wird von schlimmen Träumen verfolgt und versucht sie auf Anraten des Inselarztes auf Norderney mit Morphium zu bekämpfen. Das Medikament wurde zur Zeit Mitte des 19. Jahrhunderts noch gerne gegen Schlaflosigkeit verschrieben.
Cora ist sehr gebildet und belesen. Sie kann mehrere Sprachen und ist interessiert an allem was um sie herum passiert.
Eines Tages tritt der Hafenarbeiter Onnen in ihr Leben. Er arbeitet auch für Herrn Klaasen und soll auf Cora aufpassen, während diese Zeit mit seiner Tochter verbringt.
Auch um Onnen ranken sich viele Rätsel aus der Vergangenheit.
Ursprünglich lebte er auf der Insel Borkum, von wo er aber regelrecht flüchtete. Erst gegen Ende des Buches erfahren die Leser, was es damit auf sich hat, dass er mit seinem Jugendfreund Brigg fast kein normales Gespräch mehr führen kann.
Selbst mit seiner Mutter spricht er kaum noch und besucht sie nur noch, um seine Schwester Anni hin und wieder zu sehen und sie finanziell ein wenig zu unterstützen.
Interessant fand ich , wie die Menschen der damaligen Zeit begannen einen Seenotrettungsdienst ins Leben zu rufen und was dem Ganzen im Wege stand. Ich konnte auch die Argumente der Gegner gut verstehen.
Zwei tolle und sehr interessante Protagonisten, um die sich noch viele Fragen ranken, selbst am Ende des Buches noch. Ich hoffe sie werden im zweiten Band beantwortet.
Ich kenne schon mehrere Bücher der Autorin, die mir gut gefallen. Bei diesem Buch tat ich mich ein bisschen schwerer in die Geschichte rein zu kommen, da es immer mal wieder Rückblenden ins Leben der Protagonisten gab, die mir aber auch nicht meine Fragen zu deren Vergangenheit vollständig beantworten konnten.
Beeindruckt war ich von Emmeline und Anni, die ihre Krankheiten so tapfer ertrugen.
Entsetzt war ich von der überheblichen Art des Inselarztes Dr. Brommer.
Begeistert hat mich Tamme, die in sich zu ruhen, und vollständig mit dem Universum im Einklang zu leben scheint.
Nun warte ich gebannt auf den zweiten Teil der Dilogie, um zu erfahren wie es mit Cora, Onnen, Anni und Emmeline weiter geht.
Cora birgt in der Vergangenheit ein Geheimnis. Man erfährt nur, dass es einen Mann in ihrem Leben gibt oder gegeben hat und das ihre Mutter früh verstorben ist. Cora wird von schlimmen Träumen verfolgt und versucht sie auf Anraten des Inselarztes auf Norderney mit Morphium zu bekämpfen. Das Medikament wurde zur Zeit Mitte des 19. Jahrhunderts noch gerne gegen Schlaflosigkeit verschrieben.
Cora ist sehr gebildet und belesen. Sie kann mehrere Sprachen und ist interessiert an allem was um sie herum passiert.
Eines Tages tritt der Hafenarbeiter Onnen in ihr Leben. Er arbeitet auch für Herrn Klaasen und soll auf Cora aufpassen, während diese Zeit mit seiner Tochter verbringt.
Auch um Onnen ranken sich viele Rätsel aus der Vergangenheit.
Ursprünglich lebte er auf der Insel Borkum, von wo er aber regelrecht flüchtete. Erst gegen Ende des Buches erfahren die Leser, was es damit auf sich hat, dass er mit seinem Jugendfreund Brigg fast kein normales Gespräch mehr führen kann.
Selbst mit seiner Mutter spricht er kaum noch und besucht sie nur noch, um seine Schwester Anni hin und wieder zu sehen und sie finanziell ein wenig zu unterstützen.
Interessant fand ich , wie die Menschen der damaligen Zeit begannen einen Seenotrettungsdienst ins Leben zu rufen und was dem Ganzen im Wege stand. Ich konnte auch die Argumente der Gegner gut verstehen.
Zwei tolle und sehr interessante Protagonisten, um die sich noch viele Fragen ranken, selbst am Ende des Buches noch. Ich hoffe sie werden im zweiten Band beantwortet.
Ich kenne schon mehrere Bücher der Autorin, die mir gut gefallen. Bei diesem Buch tat ich mich ein bisschen schwerer in die Geschichte rein zu kommen, da es immer mal wieder Rückblenden ins Leben der Protagonisten gab, die mir aber auch nicht meine Fragen zu deren Vergangenheit vollständig beantworten konnten.
Beeindruckt war ich von Emmeline und Anni, die ihre Krankheiten so tapfer ertrugen.
Entsetzt war ich von der überheblichen Art des Inselarztes Dr. Brommer.
Begeistert hat mich Tamme, die in sich zu ruhen, und vollständig mit dem Universum im Einklang zu leben scheint.
Nun warte ich gebannt auf den zweiten Teil der Dilogie, um zu erfahren wie es mit Cora, Onnen, Anni und Emmeline weiter geht.