Eine Frau sucht ihren Weg
Das Buch führt uns zunächst nach Hamburg, dann auf die Nordseeinseln Norderney und Borkum des 19. Jahrhunderts. Interessant fand ich, wie die Autorin diese Inseln beschreibt, so ganz anders als man es heute kennt. Beide Inseln haben gerade erst die Badegäste für sich entdeckt, Norderney etwas früher, Borkum gerade erst. Gefühlvoll wird die Geschichte einer sogenannten höheren Tochter eines Reeders erzählt, die sich nicht damit abfinden will, dass Frauen keinerlei Rechte haben. Sie dürfen sich nicht bilden und keine Meinung äußern. Beigebracht werden ihnen nur die Etikette, Handarbeiten und das Verhalten in der Öffentlichkeit.
Teilweise fand ich das Buch etwas langatmig, dennoch großartig geschrieben und fesselnd erzählt. Die Protagonisten sind so beschrieben, dass man sich jeden einzelnen in allen Facetten vorstellen kann.
Cora bewirbt sich als Lehrerin für Emmi, die auf der Insel Norderney genesen soll. Über Coras Vergangenheit soll keiner etwas erfahren. Sie beginnt ein neues Leben, das viele Höhen und Tiefen für sie bereithält.
Das Buch empfehle ich gern und bin sehr gespannt auf den zweiten Band.
Teilweise fand ich das Buch etwas langatmig, dennoch großartig geschrieben und fesselnd erzählt. Die Protagonisten sind so beschrieben, dass man sich jeden einzelnen in allen Facetten vorstellen kann.
Cora bewirbt sich als Lehrerin für Emmi, die auf der Insel Norderney genesen soll. Über Coras Vergangenheit soll keiner etwas erfahren. Sie beginnt ein neues Leben, das viele Höhen und Tiefen für sie bereithält.
Das Buch empfehle ich gern und bin sehr gespannt auf den zweiten Band.