Erster Teil einer Dilogie auf Norderney
Das Cover passt gut zum Titel "Sturmland" und spiegelt auch die Stärke der Elemente von Sturm und Meer wieder, die im Roman eine große Rolle spielen.
Die Reedertochter Cora geht heimlich als Hauslehrerin auf die Insel Norderney und trifft dort auf den jungen Tagelöhner Onnen. Es spricht nicht viel dafür, aber doch kommen sich die beiden näher.
Das Buch erzählt von beiden Seiten, nimmt aber noch weitere Perspektiven hinzu. Beim Wechsel der Kapitel ist manchmal nicht sofort klar, wer hier spricht. Manchmal erkennt man es auch erst viel später. Das ist interessant, aber an einigen Stellen auch störend für den Lesefluss.
Alle vorkommenden Charaktere werden sehr authentisch dargestellt und man kann sehr gut in das Ende des 19. Jahrhunderts auf den noch wenig entwickelten Nordseeinseln eintauchen.
Leider hat das Buch am Ende einen ganz gemeinen Cliff-Hanger. Da muss man wohl auch noch den zweiten Teil der Dilogie lesen....
Spannend, historisch gut recherchiert und mit einer starken Frau, die ihren eigenen Weg sucht als Hauptfigur - ich vergebe 4 von 5 Sternen.
Die Reedertochter Cora geht heimlich als Hauslehrerin auf die Insel Norderney und trifft dort auf den jungen Tagelöhner Onnen. Es spricht nicht viel dafür, aber doch kommen sich die beiden näher.
Das Buch erzählt von beiden Seiten, nimmt aber noch weitere Perspektiven hinzu. Beim Wechsel der Kapitel ist manchmal nicht sofort klar, wer hier spricht. Manchmal erkennt man es auch erst viel später. Das ist interessant, aber an einigen Stellen auch störend für den Lesefluss.
Alle vorkommenden Charaktere werden sehr authentisch dargestellt und man kann sehr gut in das Ende des 19. Jahrhunderts auf den noch wenig entwickelten Nordseeinseln eintauchen.
Leider hat das Buch am Ende einen ganz gemeinen Cliff-Hanger. Da muss man wohl auch noch den zweiten Teil der Dilogie lesen....
Spannend, historisch gut recherchiert und mit einer starken Frau, die ihren eigenen Weg sucht als Hauptfigur - ich vergebe 4 von 5 Sternen.