Für mich wieder ein Bestseller
Ich habe in den letzten Jahren alle Bücher von der Autorin Miriam Georg gelesen, die oft historische Roman schreibt, die in Hamburg angesiedelt sind. Das Buchcover gefällt mir zwar sehr gut, ähnelt aber sehr den beiden Büchern der „Nordwind“-Saga. In meinen Augen scheint auf allen drei Buchcovern sogar die gleiche Person abgebildet zu sein und auch in ähnlicher Pose. Hier sollte der Verlag vielleicht mehr darauf achten, dass es nicht zu Verwechslungen zur „Nordwind“-Saga kommt.
In diesem Auftakt der „Sturmland-Saga“ wird die Reedereitochter Cora, die in Hamburg lebt, vom Architekten Klaasen als Gouverante für seine lungenkranke Tochter Emmi eingestellt, um die beiden auf die ostfriesische Insel Norderney zu begleiten.
Ich fand die Protagonisten der gehobenen Gesellschaft, wie Coras Verwandten authentisch und sehr gut beschrieben. Das gleiche gilt auch für die Protagonisten der ärmeren Bevölkerungsschicht auf den ostfriesischen Inseln, wie der Fischer Onnen, die alte Hebamme Tamme und die Vermieterin Frau Agger. Ich konnte mir alle Szenen richtig gut vorstellen. Die Geschichte nimmt von Anfang an Fahrt an und die Spannung wird bis zum Schluss gehalten. Ich fragte mich lange Zeit, welches Geheimnis Cora hat, was in der Vergangenheit passiert ist, weshalb sie so unruhig ist und welche Schuld der Fischer Onnen trägt.
Besonders das Nachwort der Autorin mit den erläuternden historischen Hintergründen hat mir wieder sehr gut gefallen. Da die Anzahl der Protagonisten überschaubar ist, habe ich auch kein Personenverzeichnis vermisst.
Fazit:
Die Autorin Miriam Georg hat mit ihrem flüssigen Schreibstil mal wieder den richtigen Nerv getroffen. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen, obwohl es mehr als 600 Seiten umfasst. Es ist ein spannendes authentisches Buch, das ich absolut weiterempfehle und ich fiebere der Fortsetzung entgegen, die zum Glück bald veröffentlicht wird.
In diesem Auftakt der „Sturmland-Saga“ wird die Reedereitochter Cora, die in Hamburg lebt, vom Architekten Klaasen als Gouverante für seine lungenkranke Tochter Emmi eingestellt, um die beiden auf die ostfriesische Insel Norderney zu begleiten.
Ich fand die Protagonisten der gehobenen Gesellschaft, wie Coras Verwandten authentisch und sehr gut beschrieben. Das gleiche gilt auch für die Protagonisten der ärmeren Bevölkerungsschicht auf den ostfriesischen Inseln, wie der Fischer Onnen, die alte Hebamme Tamme und die Vermieterin Frau Agger. Ich konnte mir alle Szenen richtig gut vorstellen. Die Geschichte nimmt von Anfang an Fahrt an und die Spannung wird bis zum Schluss gehalten. Ich fragte mich lange Zeit, welches Geheimnis Cora hat, was in der Vergangenheit passiert ist, weshalb sie so unruhig ist und welche Schuld der Fischer Onnen trägt.
Besonders das Nachwort der Autorin mit den erläuternden historischen Hintergründen hat mir wieder sehr gut gefallen. Da die Anzahl der Protagonisten überschaubar ist, habe ich auch kein Personenverzeichnis vermisst.
Fazit:
Die Autorin Miriam Georg hat mit ihrem flüssigen Schreibstil mal wieder den richtigen Nerv getroffen. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen, obwohl es mehr als 600 Seiten umfasst. Es ist ein spannendes authentisches Buch, das ich absolut weiterempfehle und ich fiebere der Fortsetzung entgegen, die zum Glück bald veröffentlicht wird.