Genialer Auftakt der neuen Sturmland-Saga
„Sturmland“ ist der Auftakt einer neuen Dilogie von Miriam Georg, die für mich inzwischen zu einer meiner Lieblingsautorin geworden ist.
Diese historische Roman-Saga, die Ende des 19. Jahrhundert vor allem auf Norderney und Borkum spielt, erzählt auf sehr unterhaltsame Weise die Geschichte der Einheimischen mit ihrem harten Kampf ums Überleben und die notgedrungen die reichen Kurgäste bei sich wohnen lassen. Hierbei hat die Autorin auch die Unterschiede zwischen diesen beiden Seebädern anhand der beschriebenen Protagonisten ausgezeichnet herausgearbeitet. Nebenbei erfährt man einiges über die damals vorherrschende Seenotrettung und deren spärlichen Entlohnung. Die Reedertochter Cora lässt sich als Gouvernante vom Architekten Klassen anstellen und reist mit ihm und seiner Tochter Emmi nach Norderney. Ich konnte mir alle Protagonisten richtig gut vorstellen. Diese sind sehr facettenreich und realistisch beschrieben. Da ich in der Vergangenheit einige Dokumentationen über die ostfriesischen Inselbewohner gelesen hatte, konnte ich mir die beschriebenen Szenen sehr gut vorstellen und ich empfand sie alle als realistisch.
Die Struktur des Buches hat mir sehr gut gefallen. Der Roman ist in vier Teilen aufgeteilt und jeder Teil beginnt jeweils mit einer historischen Karte von Norderney bzw. Borkum. Einige Kapiteln sind zwar sehr lang, werden aber optisch in viele Unterabschnitte unterteilt, so dass diese Kapitel„über“länge überhaupt nicht negativ auffällt. Ich habe jede Seite des relativ dicken Romans genossen. Wie geht es mit Cora, Onnen, Emmi und Anni weiter?
Fazit:
Ich kann diesen Roman uneingeschränkt weiterempfehlen und freue mich auf die Fortsetzung mit dem Buchtitel „Salzwind“.
Diese historische Roman-Saga, die Ende des 19. Jahrhundert vor allem auf Norderney und Borkum spielt, erzählt auf sehr unterhaltsame Weise die Geschichte der Einheimischen mit ihrem harten Kampf ums Überleben und die notgedrungen die reichen Kurgäste bei sich wohnen lassen. Hierbei hat die Autorin auch die Unterschiede zwischen diesen beiden Seebädern anhand der beschriebenen Protagonisten ausgezeichnet herausgearbeitet. Nebenbei erfährt man einiges über die damals vorherrschende Seenotrettung und deren spärlichen Entlohnung. Die Reedertochter Cora lässt sich als Gouvernante vom Architekten Klassen anstellen und reist mit ihm und seiner Tochter Emmi nach Norderney. Ich konnte mir alle Protagonisten richtig gut vorstellen. Diese sind sehr facettenreich und realistisch beschrieben. Da ich in der Vergangenheit einige Dokumentationen über die ostfriesischen Inselbewohner gelesen hatte, konnte ich mir die beschriebenen Szenen sehr gut vorstellen und ich empfand sie alle als realistisch.
Die Struktur des Buches hat mir sehr gut gefallen. Der Roman ist in vier Teilen aufgeteilt und jeder Teil beginnt jeweils mit einer historischen Karte von Norderney bzw. Borkum. Einige Kapiteln sind zwar sehr lang, werden aber optisch in viele Unterabschnitte unterteilt, so dass diese Kapitel„über“länge überhaupt nicht negativ auffällt. Ich habe jede Seite des relativ dicken Romans genossen. Wie geht es mit Cora, Onnen, Emmi und Anni weiter?
Fazit:
Ich kann diesen Roman uneingeschränkt weiterempfehlen und freue mich auf die Fortsetzung mit dem Buchtitel „Salzwind“.