Naturgewalten
Hamburg, die stolze Stadt an der Elbe, ist auch in dieser neuen Dilogie Ausgangspunkt der Handlung. Cora stammt aus einer reichen Reederfamilie. Entgegen den üblichen Gepflogenheiten ist sie sehr gebildet. Ihr Vater hat sie stets unterstützt. Aber in ihren Kreisen hat eine Frau sich den Männern unterzuordnen. Ehen werden aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen und von der Familien arrangiert. Auch Cora war für ihren Vater eine Ware. Sie musste eine Vernunftehe eingehen.
Die sechs Bücher, die ich von der Autorin bisher las, fesselten mich sehr. Von diesem Roman kann ich das leider nicht sagen. Ich hatte erwartet etwas von den Anfängen der organisierten Seenotrettung zu erfahren. Schon der gewählte Buchtitel machte mich neugierig. Die Inselbewohner müssen mit den Gefahren, die das Meer mit sich bringt, leben. Keiner weiß, ob die Fischer mit ihren leichten Booten wieder heim kommen. Das wird im Buch sehr anschaulich beschrieben.
Allmählich entsteht der Tourismus auf Norderney und langsam auch auf Borkum. Die Einheimischen sind froh über eine neue Einnahmequelle. Sie überlassen ihre Zimmer den Urlaubern und bleiben im Hintergrund. Das Buch vermittelt viele Einblicke über das ärmliche Leben dieser Menschen im Jahre 1860.
Zu dieser Zeit kommt Cora Gossler nach Norderney. Sie ist verheiratet. Ihr Ehemann ist auf Reisen. So lebt sie eine Zeit lang in der Villa ihres Vaters in Hamburg. Dort hält sie es nicht aus. Sie muss ständig in Bewegung sein. Nur so ist ihr ein klares Denken möglich. Als Alexander Klaasen, ein Ratsherr, für seine zehnjährige Tochter eine Gouvernante sucht, nimmt sie unter falschen Namen, diese Stellung an. Auf der Insel soll sich das an Tuberkulose erkrankte Mädchen erholen.
Onnen, ein Tagelöhner und Cora arbeiten beide für Herrn Klaasen und kommen sich nach und nach näher. Diese Liaison nimmt einen weiten Teil des Buches ein. Es ist für mich ein historischer Liebesroman an beeindruckenden Handlungsorten.
Ich hoffe nun auf den zweiten Band um etwas über die Anfänge die zur der Gründung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger führten, zu lesen.
Dieser langatmige erste Teil konnte mich nicht überzeugen. Auf Grund der gut getroffenen atmosphärischen Beschreibungen erhält, es von mir drei Sterne.
Die sechs Bücher, die ich von der Autorin bisher las, fesselten mich sehr. Von diesem Roman kann ich das leider nicht sagen. Ich hatte erwartet etwas von den Anfängen der organisierten Seenotrettung zu erfahren. Schon der gewählte Buchtitel machte mich neugierig. Die Inselbewohner müssen mit den Gefahren, die das Meer mit sich bringt, leben. Keiner weiß, ob die Fischer mit ihren leichten Booten wieder heim kommen. Das wird im Buch sehr anschaulich beschrieben.
Allmählich entsteht der Tourismus auf Norderney und langsam auch auf Borkum. Die Einheimischen sind froh über eine neue Einnahmequelle. Sie überlassen ihre Zimmer den Urlaubern und bleiben im Hintergrund. Das Buch vermittelt viele Einblicke über das ärmliche Leben dieser Menschen im Jahre 1860.
Zu dieser Zeit kommt Cora Gossler nach Norderney. Sie ist verheiratet. Ihr Ehemann ist auf Reisen. So lebt sie eine Zeit lang in der Villa ihres Vaters in Hamburg. Dort hält sie es nicht aus. Sie muss ständig in Bewegung sein. Nur so ist ihr ein klares Denken möglich. Als Alexander Klaasen, ein Ratsherr, für seine zehnjährige Tochter eine Gouvernante sucht, nimmt sie unter falschen Namen, diese Stellung an. Auf der Insel soll sich das an Tuberkulose erkrankte Mädchen erholen.
Onnen, ein Tagelöhner und Cora arbeiten beide für Herrn Klaasen und kommen sich nach und nach näher. Diese Liaison nimmt einen weiten Teil des Buches ein. Es ist für mich ein historischer Liebesroman an beeindruckenden Handlungsorten.
Ich hoffe nun auf den zweiten Band um etwas über die Anfänge die zur der Gründung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger führten, zu lesen.
Dieser langatmige erste Teil konnte mich nicht überzeugen. Auf Grund der gut getroffenen atmosphärischen Beschreibungen erhält, es von mir drei Sterne.