Norderney
Die Roman von Miriam Georg haben oft die Situation von Frauen aus dem 19. Jahrhundert als Thema.
Auch diesmal lernen wir Cora kennen, die sich unverschuldet in einer unglücklichen Situation befindet, aus der sie sich zu befreien versucht.
Da Frauen neben der Heirat als Alternative in der damaligen Zeit kaum Berufe offenstehen, arbeitet Cora, nachdem sie sich aus den gesellschaftlichen Fesseln befreit hat, als Gouvernante für die kleine Emmi.
Emmi ist lungenkrank und verbringt ihr Leben daher auf Norderney, um die Nordseeluft aus therapeutischen Gründen zu atmen. Zu deren Schutz heuert Emmis Vater den Tagelöner Onnen an. Bald verbindet die gebildete Cora und der einfache Onnen ein zartes Band und es entstehen Gefühle.
Dieser Roman ist jedoch weit mehr als ein eindimensionaler Liebesroman. Der Leser erfährt viel über die damaligen Lebensbedingungen auf den ostfriesischen Inseln und die Seenotrettung, die damals noch in den Kinderschuhen steckte. Die Geschichte ist spannend, flüssig geschrieben, leicht und dennoch nicht oberflächlich.
Die Romane der Autorin sind eigentlich alle zu empfehlen, und auch dieser erste Teil einer Diologie hat mir sehr gefallen.
Auch diesmal lernen wir Cora kennen, die sich unverschuldet in einer unglücklichen Situation befindet, aus der sie sich zu befreien versucht.
Da Frauen neben der Heirat als Alternative in der damaligen Zeit kaum Berufe offenstehen, arbeitet Cora, nachdem sie sich aus den gesellschaftlichen Fesseln befreit hat, als Gouvernante für die kleine Emmi.
Emmi ist lungenkrank und verbringt ihr Leben daher auf Norderney, um die Nordseeluft aus therapeutischen Gründen zu atmen. Zu deren Schutz heuert Emmis Vater den Tagelöner Onnen an. Bald verbindet die gebildete Cora und der einfache Onnen ein zartes Band und es entstehen Gefühle.
Dieser Roman ist jedoch weit mehr als ein eindimensionaler Liebesroman. Der Leser erfährt viel über die damaligen Lebensbedingungen auf den ostfriesischen Inseln und die Seenotrettung, die damals noch in den Kinderschuhen steckte. Die Geschichte ist spannend, flüssig geschrieben, leicht und dennoch nicht oberflächlich.
Die Romane der Autorin sind eigentlich alle zu empfehlen, und auch dieser erste Teil einer Diologie hat mir sehr gefallen.